Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Baustein für Baustein zum perfekten 3D-Klang mit den Fraunhofer-Audio-Modulen

16.03.2012
Das Thüringer Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT sorgt mit seinem Audio-Baukastensystem »SpatialSound Toolkit« für unverwechselbare Klangqualität in jedem Raum.

Egal ob Live-Event, Themenpark oder Produktpräsentation – das Fraunhofer IDMT hält für jedes Einsatzszenario die passenden Audio-Bausteine bereit. Die SpatialSound Module sind individuell in bestehende Audio-Netzwerke integrierbar und erweitern bisherige Funktionalitäten um neue Sound- und 3D-Audio-Effekte.

Präsentiert wird das SpatialSound Toolkit des Fraunhofer IDMT erstmals zur Prolight + Sound in Frankfurt vom 21. bis 24. März 2012 in Halle 8 am Stand H20.

Das SpatialSound Toolkit vereint mit Modulen und Modulpaketen, beispielsweise zur richtungsgerechten Beschallung, Szenen-Automation und räumlichen Klangwiedergabe, die neueste Generation von 3D-Audiotechnologien des Fraunhofer IDMT aus Ilmenau.

»Unsere innovativen Beschallungskonzepte und Audio-Werkzeuge sind erstmals in bestehende Audio-Netzwerke, Mischpulte oder Audio-Prozessoren integrierbar und erweitern einzeln oder miteinander kombiniert bisherige Funktionalitäten um wirkungsvolle Audio-Effekte. Damit eröffnen sich für DJs oder Veranstalter großer Events einmalige Möglichkeiten, kreativ mit dreidimensionalem Sound zu arbeiten«, so René Rodigast, Gruppenleiter Professional Audio am Fraunhofer IDMT.

Mit »SpatialSound Stage« und »SpatialSound Wave« bietet das Fraunhofer-Baukastensystem gleich zwei direkt einpassbare Modul-Pakete für dreidimensionale Erlebniswelten. SpatialSound Stage erlaubt eine richtungsgerechte Beschallung und Szenen-Automation für Bühnenshows und Live-Events. Die Zuschauer tauchen völlig in das Bühnengeschehen ein, können die Bewegungen der Akteure akustisch verfolgen und Solisten immer aus der richtigen Perspektive wahrnehmen.

Ein Paket zur räumlichen Klangwiedergabe stellt das Fraunhofer IDMT mit SpatialSound Wave bereit. Im Konferenz-, Club- und Entertainmentbereich erleben die Zuhörer eine natürlich einhüllende Klanginszenierung und nehmen von jedem Sitzplatz aus akustische Effekte immer aus der richtigen Richtung und Entfernung wahr.

Neben diesen Modul-Paketen sind entsprechend der Anforderungen und der Akustik des Installationsorts auch individuell anpassbare Module wie z. B. eine dynamische, akustische Raumsimulation, in Audio-Plattformen integrierbar. Mit dieser wird die vorhandene Akustik eines Raumes gezielt beeinflusst und optimiert. Ob Konferenzraum oder Showroom – für die Zuhörer entsteht der akustische Eindruck einer großen Konzerthalle. Aber auch die Wiedergabe von Musik sowie die Sprachverständlichkeit von Rednern werden durch die Integration des Moduls deutlich verbessert.

Besuchen Sie uns in Halle 8 am Stand H20 und erleben Sie mit dem SpatialSound Toolkit musikalische Inszenierungen mit noch besserem Klang und beeindruckenden 3D-Soundeffekten.

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau (Thüringen) betreibt angewandte Forschung im Bereich digitaler audiovisueller Anwendungen. Entwickelt werden neben Lösungen zur virtuellen Akustik für Heim- und Profianwender (z. B. die IOSONO® Wellenfeldsynthese-Technologie) auch Softwaretechnologien zur Analyse und Charakterisierung von multimedialen Inhalten sowie audiovisuelle Anwendungen für die Medizintechnik. Des Weiteren gehören die Konzeption interaktiver Anwendungsszenarien für Entertainment und Wissensmanagement und der Entwurf von Architekturen für den digitalen Online-Vertrieb zum Forschungs-Portfolio. In Kooperation mit seinen Partnern und Kunden aus Wirtschaft, Kultur und Bildung setzt das Ilmenauer Institut zukunftsorientierte wissenschaftliche Erkenntnisse in alltagstaugliche Komplettlösungen und Prototypen um, die auf spezifische Problemstellungen der Nutzer und die Anforderungen des Marktes zugeschnitten sind. Seit 2008 hat das Fraunhofer IDMT zwei Außenstellen. Die Abteilung Kindermedien mit Sitz in Erfurt arbeitet an der Entwicklung innovativer computergestützter Programm- und Edutainmentformate für Kinder und Jugendliche. Die neue Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie mit Sitz in Oldenburg forscht an Themen der Audio-Systemtechnik für die Bereiche Gesundheit, Verkehr, Multimedia und Telekommunikation.

Ansprechpartner:
Stefanie Theiß
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT
Ehrenbergstraße 31
98693 Ilmenau
Telefon: +49 (0) 36 77/4 67-3 11
Fax: +49 (0) 36 77/4 67-4 67
stefanie.theiss@idmt.fraunhofer.de

Stefanie Theiß | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.idmt.fraunhofer.de/de/presse_und_medien/2012/PLS.html
http://www.idmt.fraunhofer.de/de/leistungsangebot/technologien/q_t/spatialsound_toolkit.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

nachricht Auf Videokacheln basierendes DASH Streaming für Virtuelle Realität mit HEVC vom Fraunhofer HHI
03.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten