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This unique ability of animals to combine sensory information is something that machines could do well to emulate. Earlier this week the Department of Computing and the Department of Psychology at the University of Surrey, together with the University of Manchester, jointly hosted a Workshop on Biologically Inspired Information Fusion to see if we could learn how animals achieve this multi-sensory processing in order to translate that into technology.
Representatives from the disciplines of biology, psychology, computer science and robotics attended to give their perspective on sensory fusion in order to encourage inter-disciplinary collaboration and provide training. Attendees from the UK, USA, Italy, Ireland, Germany, France and Australia worked together to make the workshop productive, with lots of lively discussion about how the different disciplines can work together to help each other understand multi-sensory processing in humans and animals. A key objective was to discuss how cross-discipline information might be used to build systems that can fuse different sources of information, say video and audio signals, in a bid to make more intelligent systems.
One of the highlights of the workshop was the tutorial given by Professor Barry Stein of Wake Forest University School of Medicine, who provided a very engaging and detailed presentation of his work on understanding how animals combine audio, visual and tactile sensation in order to react to events in their surroundings. Similar talks on behaviour and brain imaging studies of animals, sensory processing in robots and software fusion systems were given by other key speakers. Current work by researchers in the different fields was also presented to provoke discussion by posing controversial questions. Finally, to help foster student research, a dedicated session was held for students to present their work and get feedback from the leaders in the disciplines.
Overall there was strong debate about the objectives needed to extend collaboration and bring together the disciplines, with good feedback received as to the effectiveness of the workshop. The work was funded by the EPSRC and by Surrey’s Institute of Advanced Studies.
Stuart Miller | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.soc.surrey.ac.uk/ias/workshops/biif
www.surrey.ac.uk
Varianten fehlender Gesichtserkennung entdeckt
03.02.2012 | Birkbeck College der Universität London
Mehr als nur sauberes Wasser
03.02.2012 | Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
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07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten