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Cool ice simulation

28.03.2002


Cracking ice took six years and a supercomputer.
© Nature


Computers finally catch up with freezing water.

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Beneath the familiar business of water freezing to ice lies a process so complex it has taken Japanese researchers six years to make the first realistic computer simulation of it1.

Iwao Ohmine and his colleagues at Nagoya University pinned down water’s capricious path from liquid to solid using a supercomputer. They calculated changes in the relative orientation of water molecules from the forces acting between them. After many such calculations on 512 water molecules and "a long, long wait", they finally spotted one freezing event.


The team found that the spontaneous appearance of several unusually long-lasting hydrogen bonds between water molecules in one location is the crucial first step in forming ice. This nucleus slowly changes shape and size until more stable bonds rapidly spread throughout the system, turning the liquid to ice.

Just a phase

The process of a liquid becoming a solid is called a phase transformation. At high temperatures, thermal energy pushes individual molecules or atoms around. As the temperature falls, that energy diminishes, so the molecules or atoms move less and less.

At the freezing point, the interaction between the molecules or atoms is larger than the thermal energy. So the most stable state is solid matter, with a regular, crystalline structure.

In simple liquids such as molten metals or salts, this transformation proceeds smoothly. But in water, it is as though the molecules are lost in mountainous terrain without a map - they wander many valleys and passes before finally finding home.

The problem is that water molecules have a penchant for fleeting, orientation-dependent interactions with their neighbours. This means that liquid water can adopt many different microscopic structures separated by only small energy barriers.

Water can move between these without reaching a configuration that triggers the transformation to solid ice. This behaviour also explains ’supercooling’ - water’s propensity to remain liquid even when cooled well below its freezing point.

References

  1. Matsumoto, M., Saito, S. & Ohmine, I.. Molecular dynamics simulation of the ice nucleation and growth process leading to water freezing. Nature, 416, 409 - 413, (2002).


MAGDELENA HELMER | © Nature News Service

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