Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einzigartiger Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

18.02.2002


Die MUNDWERK AG kooperiert mit führenden deutschen Sprachwissenschaftlern

Die Berliner MUNDWERK AG, einer der führenden Anbieter spracherkennungsbasierter Telefonanwendungen, startet eine Kooperation mit dem "Zentrum für allgemeine Sprachwissenschaft, Typologie und Universalienforschung" (ZAS) und dem "Institut für deutsche Sprache und Linguistik" der Humboldt Universität zu Berlin. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Fortschritte der Sprachforschung und Spracherkennung aus der Wissenschaft in konkreten Anwendungen für Unternehmen nutzbar zu machen.

Die beiden Institute steuern dabei ihre Erfahrungen in den Bereichen Phonetik und Linguistik bei, während MUNDWERK die Plattform für den Betrieb der Anwendung zur Verfügung stellt. Prof. Pompino-Marschall, zuständig für Phonetik am ZAS und Professor an der Humboldt Universität: "Durch die Zusammenarbeit findet ein sehr wünschenswerter Transfer von Wissen in beide Richtungen statt. Die Sprachwissenschaftler sorgen für hohe Erkennungsraten und angenehme Nutzbarkeit der Sprachanwendungen - sie profitieren im Gegenzug davon, ein neues Praxisfeld für Ihr Expertentum kennenzulernen." Auch Dr. Elke Kachelrieß von MUNDWERK sieht diese einzigartige Synergie in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: "Die Kooperation mit Experten der Linguistik und Phonetik ist für MUNDWERK ein großer Gewinn. Die tägliche Arbeit auf fundierten Forschungsergebnissen aufzubauen, führt zu einer deutlichen Verbesserung schon bei einfachen Anwendungen. Und bei komplexeren Aufgaben werden durch Fachgespräche häufig neuartige Lösungen gefunden, sodass die Qualität der Sprachanwendungen stark ansteigt."

Erste Ergebnisse gibt es bereits zu Demonstrationszwecken in Form eines Sprachportals unter der Telefonnummer 030 / 52 00 51. Weitere Projekte befinden sich grade in Arbeit.

Über MUNDWERK

Die MUNDWERK AG entwickelt und betreibt spracherkennungsbasierte Telefonanwendungen auf einer selbstentwickelten Hochleistungs-Plattform. Als Service Provider ermöglicht MUNDWERK Unternehmen den schnellen, flexiblen und kostengünstigen Einsatz modernster Spracherkennungstechnologien. Dadurch können Unternehmen die Kommunikation mit Ihren Kunden und Mitarbeitern besser und effizienter gestalten.

Max Moldenhauer | ots

Weitere Berichte zu: Linguistik Phonetik Sprachwissenschaft Transfer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Interdisziplinäre Forschung:

nachricht Speiseröhrenkrebs einfacher erkennen
06.03.2017 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Neues Labor für die Aufbautechnik von ultradünnen Mikrosystemen
21.02.2017 | Hahn-Schickard

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Interdisziplinäre Forschung >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten