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Forschungsprojekt "Substitution gefährlicher Stoffe" bewilligt!

24.04.2001


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Wie lassen sich (öko)toxische Stoffe durch Risiko ärmere Alternativen nachhaltig ersetzen? Welche Faktoren hemmen oder fördern diesen Innovationsprozess? Welche Empfehlungen können Politik und Wirtschaft von
der Wissenschaft dazu erwarten?

Um die Beantwortung dieser Fragen geht es in dem Forschungsprojekt "Gestaltungsoptionen für handlungsfähige Innovationssysteme zur erfolgreichen Substitution gefährlicher Stoffe". Es hat eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren und wird vom Bundesforschungsministerium mit rund 930 000 Mark gefördert.

Projektpartner sind Professor Dr. Arnim von Gleich vom Fachbereich Maschinenbau und Produktion der Fachhochschule Hamburg, das Hamburger Institut für Ökologie und Politik (Ökopol) sowie die Hamburger Kooperationsstelle DGB-Gewerkschaften/Hochschulen.

Kooperationspartner sind der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sowie Verbände, die die Hersteller chemischer Stoffe und gewerbliche Anwender chemischer Produkte repräsentieren. Sie werden mit ausgewählten Unternehmen ihre Erfahrungen mit Substitutionsfällen in das Forschungsvorhaben einbringen.

Das Forschungsvorhaben soll auch dazu dienen, die unter den o.a. Akteuren aufgebauten Kommunikationsstrukturen für weitere Substitutionsprozesse zu nutzen.


Für Rückfragen: Pressestelle, Marion Hintloglou,
Tel. +49(4O) 428 63-3589, Fax 428 63 43 87.

Marion Hintloglou M.A. | idw

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