Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wissenschaft auch für den Laien verständlich

15.12.2000


... mehr zu:
»Laien »PRO
Der Verein PRO Wissenschaft e. V. hat soeben den Newsletter "Partner & Projekte 2000"
herausgegeben

Haushaltsfolie und Einweggeschirr aus Fliegenlarven herstellen, ein Roboter, der mit einem Haarbüschel die Beschaffenheit einer Oberfläche erkennt, und eine Spritze, die am selben Patienten mit demselben Medikament mehrfach verwendet werden kann. Dies ist nur ein Bruchteil der Forschungsprojekte, die der Verein PRO Wissenschaft e. V. in seiner neuesten Ausgabe des Newsletters "Partner & Projekte" vorstellt.

Bereits zum vierten Mal gibt der Verein PRO Wissenschaft e. V. den jährlich erscheinenden Newsletter heraus. Der 1993 unter dem Namen PRO Hochschul-PR gegründete Verein engagiert sich im Bereich der Public Relations für die Wissenschaft. Der Newsletter, als Übermittler für Projekte und Forschungsergebnisse zu Medien und Unternehmen, hat dabei die Funktion, den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, sowie Wissenschaft und Industrie zu stärken. Auf diesem Wege erfährt einerseits die Öffentlichkeit mehr über die Arbeit an akademischen Lehreinrichtungen, und andererseits haben Unternehmen die Möglichkeit, ihr Innovationspotenzial zu erhöhen und zukünftige Kooperationspartner zu finden. Mit der praktischen Anwendbarkeit der vorgestellten Projekte möchte der Verein Forschung transparenter machen und damit zur besseren Akzeptanz der Wissenschaft in der Öffentlichkeit beitragen.

Obwohl die vorgestellten Projekte nur einen Ausschnitt der vielfältigen Arbeit der Hochschulen darstellen, steigt deren Anzahl und Vielfalt im Newsletter "Partner & Projekte" von Jahr zu Jahr. Die mittlerweile in 21 Rubriken vorgestellten Vorhaben werden allgemeinverständlich und übersichtlich beschrieben. Für Interessenten, die ausführlichere Informationen erhalten möchten, sind am Ende jedes Projektes die Ansprechpartner mit Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mail-Adresse aufgelistet. Die Forschungsprojekte werden darüber hinaus einmal monatlich in der Fachzeitschrift "pr-magazin" veröffentlicht. Der Herausgeber des Magazins, der Verlag Rommerskirchen, und die Deutsche Post AG konnten für dieses Unterfangen vom Verein PRO Wissenschaft e. V. als Sponsor gewonnen werden.

Die Forschungsprojekte sind außerdem im World Wide Web unter der WWW-Adresse des Vereins http://www.prowissenschaft.de abrufbar, unter der auch weitere Informationen zum Verein und dessen Aktivitäten und Angebote zu finden sind.

Ein Exemplar des Newsletters können Sie über die Pressestelle der TU Berlin bestellen.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Dr. Kristina R. Zerges, Vorstandsvorsitzende des Vereins
PRO Wissenschaft e. V. und Leiterin des Presse- und Informationsreferats der TU Berlin,
Tel.: 030/314-22919, Fax: 030/314-23909, E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de, Internet: http://www.prowissenschaft.de/projekte.htm

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Ramona Ehret | idw

Weitere Berichte zu: Laien PRO

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Interdisziplinäre Forschung:

nachricht Neues Verbundprojekt erforscht die neurodegenerative Erkrankung Morbus Alzheimer
12.09.2017 | Universitätsklinikum Würzburg

nachricht Damit sich Mensch und Maschine besser verstehen
04.09.2017 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Interdisziplinäre Forschung >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Event News

“Lasers in Composites Symposium” in Aachen – from Science to Application

19.09.2017 | Event News

I-ESA 2018 – Call for Papers

12.09.2017 | Event News

EMBO at Basel Life, a new conference on current and emerging life science research

06.09.2017 | Event News

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften