Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Strategische Kontakte knüpfen - Neue Märkte erschließen

31.07.2002


Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt RhinTech bietet Beratung für Unternehmen am Oberrhein



Die Fähigkeit, grenzüberschreitend zu kooperieren und neue Technologien zu entwickeln, ist entscheidend, ob Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Besonders für mittelständische Unternehmen ist es wichtig auf internationalen Märkten präsent zu sein.

... mehr zu:
»SEZ »Strategisch


Das Steinbeis-Europa-Zentrum Karlsruhe hat über das europäische Programm INTERREG III , den Europäischen Fond für regionale Entwicklung, den Auftrag erhalten speziell Unternehmen am Oberrhein bei der Entwicklung transnationaler Forschungsprojekte und bei kommerziellen Kooperationen zu unterstützen. Die Beratung richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich- an Unternehmen, die Partnerschaften mit der Schweiz oder Frankreich suchen. Unternehmen, die einen Antrag bei der EU für ein Forschungsprojekt einreichen möchten, können selbstverständlich auch Partner aus anderen Ländern miteinbeziehen. Die Mitarbeiter am SEZ Karlsruhe vermitteln Zugang zu den Nachbarmärkten und suchen den richtigen kommerziellen Partner mit ergänzender Produktpalette.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um strategische Kontakte in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz zu knüpfen, Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, Informationen zu EU-Forschungsprogrammen zu erhalten, mittels ausgesuchter Projektpartner gezielte Marktbeobachtung durchzuführen.

Ihr Vorteil:
  • Genaue Zielgruppendefinition für eine mögliche Kooperation im Hinblick auf Industriezweige und Unternehmenstyp
  • Kurzprofile von potenziellen Partnern
  • Vereinbarung von Kontaktgesprächen
  • Begleitung während des gesamten Kooperationsprozesses

Ihr Mehrwert:

  • Umfassende und aktuelle Informationen durch direkte Kontakte mit der Europäischen Kommission
  • Beratung durch Experten bei der Projektstrukturierung und Antragstellung
  • Kompetente Unterstützung bei der Partnersuche mittels europaweiter High-Tech-Netzwerke

Die Partner im RHIN TECH Projekt sind
In Deutschland:
- Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ)
- Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (WVIB)
- IHK-Zetis GmbH, Landau

In Frankreich:
- Comité Richelieu
- ANVAR Alsace
- Chambre Régionale de Commerce et d’Industrie d’Alsace

In der Schweiz:
- OSEC Business Network Switzerland

Ihr Ansprechpartner:
Steinbeis-Europa-Zentrum
Dr. Jonathan Loeffler
Karl-Friedrich-Str. 17, 76133 Karlsruhe
Tel. +49 (0)721 935 19-0
Fax: +49 (0)721 935 19-20
e-mail: loeffler@steinbeis-europa.de

Anette Mack | idw

Weitere Berichte zu: SEZ Strategisch

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Interdisziplinäre Forschung:

nachricht Placebo-Effekt hilft nach Herzoperationen
11.01.2017 | Philipps-Universität Marburg

nachricht Innovation: Optische Technologien verändern die Welt
01.12.2016 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Interdisziplinäre Forschung >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie

Vom Feld in die Schule: Aktuelle Forschung zu moderner Landwirtschaft für den Unterricht

23.01.2017 | Bildung Wissenschaft

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten