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Als die 70jährige Marlies R. mit ihrem Fahrrad an der Ampel anhielt, blieb sie mit der Jacke am Sattel hängen und kippte seitlich um. Sie prallte mit dem Becken auf die Bordsteinkante, die Folgen waren ein Beckenbruch und sechs Wochen Krankenhausaufenthalt mit bewegungslosem Liegen. Was Marlies R. passiert ist, kommt häufig vor.
Viele Unfälle passieren älteren Menschen nicht beim Fahrradfahren, sondern beim Auf- und Absteigen. Eigentlich müsste der Sattel so niedrig sein, dass der Fahrer beim Anhalten mit beiden Füßen auf dem Boden steht und nicht abspringen muss. Zum Fahren muss der Sattel aber wieder so hoch sein, dass man angenehm treten kann.
Dieses Problem löst jetzt ein praktischer Sattellift. Er wird anstelle der Sattelstütze an das Fahrrad montiert und kann bei fast allen Fahrrädern mit einem Sattelrohrdurchmesser von 25 bis 32 mm verwendet werden. Mit dem Sattellift lässt sich der Sattel innerhalb eines Bereiches von 120 mm stufenlos auf jede beliebige Höhe einstellen, auch während der Fahrt. Eine Gasdruckfeder sorgt dafür, dass sich der Sattellift bei Belastung nach unten und bei Entlastung wieder nach oben bewegt - wie bei einem Büostuhl. Der Sattellift ist patentiert und vom TÜV Rheinland geprüft.
In einem Film werden Funktion und Montage des Sattellift anschaulich gezeigt: www.sattellift.de.
LIEBE-BIKE Elektrofahrräder ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Köln Porz Ensen. Das Unternehmen hat sich ganz der E-Mobilität verschrieben: angeboten werden Zwei- und Dreiräder mit Elektroantrieb sowie Spezialfahrräder für Behinderte und Senioren und weitere Sonderfahrzeuge mit E-Motor.
Pressekontakt:
Andrea Liebe
LIEBE-BIKE Elektrofahrräder
Tel.: 02203 12020
E-Mail: a.liebe@liebe-bike.de
Andrea Liebe | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.liebe-bike.de
Weitere Berichte zu: Fahrrad > Radfahren > Sattel > Sattellift
„Luftige“ Innovationen: Studierende entwickeln Prototypen im „product innovation project“
13.05.2013 | Technische Universität Graz
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08.05.2013 | Siemens AG
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
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17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
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