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Researchers at the Public University of Navarre are designing and developing a filter that enhances the power of communications satellites for the European Space Agency. The filter enables the reduction, by a factor of a million, interference produced by what is known as the “Field Emission Effect”.
The work developed by the Navarre researchers is in its final stages and its results have been satisfactory, given that the filter devised enables the reduction of interference produced by a factor of a million and avoids the possible destruction of components. These results may form a new standard for the aerospace industry given the significant saving in size and weight - vital factors in the sector.
The project entitled “ESTEC contract High Power Filter” has been concluded successfully after nearly two years of work.
Patent application
More precisely, the European Space Agency was trying to resolve the problems produced in communications satellites by what is known as the “Field Emission Effect”. Communications satellites need to emit with more power both for signal quality reasons as well as because of the need to cover wider geographical zones. The problem is when a satellite emitter goes beyond the power threshold, an effect that deteriorates the components and the aerials arises. This is what we technically know as the Corona and Multipactor Effect. Its origin lies in the fact that high power levels produce very intense electromagnetic fields. These very intense fields in very low-pressure conditions generate an avalanche of electrons on to metals that can become destructive and cause losses in heavy investment.
The project developed by researchers at Public University of Navarre has worked on the design of a filter that eliminates this effect, enabling work at the desired power levels.
The results have been so positive that the research team, together with the ESA, have applied for an international patent for the filter for its commercialisation.
Irati Kortabitarte | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.basqueresearch.com
www.elhuyar.com
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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