Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weltweit erster smarter Schneesporthelm von australischen Unternehmern entwickelt

04.02.2015

An einem Ort, an dem es seit 1922 nicht geschneit hat, wird die größte Revolution in Sachen Skipistentechnologie seit der Sesselbahn vollzogen: der weltweit erste smarte Schneesporthelm.

Der smarte Helm ForciteTM Alpine ist ein Hochleistungsgerät aus dem Bereich tragbare Technik, das den Spaß beim Schneesport sicher erfasst, trackt und mit anderen teilt.


Forcite Alpine in snow camouflage

Multimediamaterialien über diesen Link aufrufen:

http://www.prnasia.com/mnr/forcite_helmet_systems.shtml 

Konventionelle Helme sind einfache Polystyrol-Schalen, die zwar Schutz aber wenig mehr bieten. Nebellichter, Kameras und Kommunikationsvorrichtungen werden mittels sperriger Beschläge befestigt. Beim Aufprall kann alles, was am Helm befestigt wurde, die Polystyrol-Schale schwächen und potentiell zu Kopfverletzungen führen, wie der Skiunfall von Michael Schumacher gezeigt hat.

Der Helm ForciteTM Alpine ist tragbare Technik, die entwickelt wurde, um Schneesportfans übermenschliche Fähigkeiten zu verleihen und gleichzeitig auf sichere Art und Weise Technologien wie eine HD-Kamera, Lautsprecher, Aufprallsensor und Mikrocomputer im Inneren des Helms zu integrieren. All diese Funktionen werden durch die KI des ForciteTM Alpine und eine Smartphone-App gesteuert.

Alfred Boyadgis, Gründer: "Sie müssen sich diese Technologie als übermenschlichen Begleiter, der Sie durch Ihre Abenteuer führt und diese erfasst, vorstellen."

Erfassen

Sicher im vorderen Teil des Helms positioniert, befindet sich eine Full-HD-Kamera, die Videos mit einer Auflösung von 1080 mit Bildstabilisierung und 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann und sich damit für Slow-Motion-Aufnahmen jenseits glatter Pisten eignet. Eine Weitwinkellinse bietet einen 160-Grad-Aufnamebereich, um jeden Haken und jede Drehung aufnehmen zu können.

Kommunizieren

Unterhalten Sie sich mit Gruppen oder Freunden auf den Pisten oder online über ein robustes Mikrofon mit Rauschunterdrückung, das WLAN- und Bluetooth-4.0-Technologie zur Kommunikation mit Freunden verwendet.

Über die Stereo-Lautsprecher können gleichzeitig per Bluetooth gestreamten Musiktracks abgespielt sowie weitergeleitete Anrufe empfangen werden - so bleiben Sie mit mehr Freunden in Verbindung, während Sie über die Pisten rauschen.

Sich messen

Gemeinsam mit der App soll der smarte Helm ForciteTM Alpine den Nutzer dabei unterstützen, seine Leistung zu vergleichen und zu verbessern. Der smarte Helm ForciteTM Alpine verwendet zudem Höhenbestimmungstechnologie, um die Fahrt in der App ForciteTM oder einer anderen App zu protokollieren.

Schützen

Bei einem heftigen Aufprall sendet der Helm ein Notfallsignal zusammen mit der Höhenlage und dem GPS-Standort der Person in Not an das Notfallpersonal des Wintersportgebiets. Dieses Signal kann bei einem Notfall auch manuell eingeschaltet werden.

Weiterführende Informationen: http://www.forcite.com.au/

Facebook https://www.facebook.com/forcitehelmetsystems

Instagram http://instagram.com/forcitehelmets

Ihre Fragen beantwortet Ihnen Charlie gerne telefonisch unter +61-403-456-079 oder per E-Mail an pr@forcite.com.au

Video - http://static.prnasia.com/pro/media/201501/forcite/forcite_201501.mp4

Foto - http://photos.prnasia.com/prnh/20150121/8521500403-a

Web site: http://www.forcite.com.au/

Charlie | presseportal

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise