Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weltneuheit Calligurt

19.10.2011
„Schlabberst du noch, oder rollst du schon auf“

Das Problem ist jedem bekannt - und die Unternehmensgruppe Hiebl GmbH kann es lösen. Mit der Innovation Calligurt® liegt der Schultertragegurt der Tasche nicht mehr auf dem Boden auf sobald man die Tasche abstellt, sondern rollt sich einfach auf und liegt so ordentlich an der Tasche an, und schlabbert nicht mehr herum. Der innovative Gurt ist aber nicht nur praktisch sondern auch noch genial designed, so dass er jede Tasche zu einem funktionalen Accessoire macht.


Der Unternehmensgründer Hiebl drückte sein Vorhaben im August 2010 selbst so aus: "Wir werden eine Einrollvorrichtung für Schultertragegurte entwickeln, welche durch höchsten qualitativen, praktischen als auch modischen Anspruch überzeugt. Dieses Produkt wird ein grundsätzliches Problem bei Schultertragegurten beheben, das Aufliegen der Schultergurte auf der Bodenfläche nach dem Absetzen der Tasche. Unser Produkt wird die Handhabung von Schultergurten revolutionieren, vergleichbar mit dem Anbringen von Rollen an Koffergepäckstücken."

Es handelt sich bei Caligurt um einen hochwertig gearbeiteten Gurt, der mit einer patentierten Aufrollvorrichtung versehen ist. Diese Aufrollvorrichtung ist schick designed und enfach cool. Der Gurt kann an jeder Tasche durch einen angebrachten Karabinerhaken befestigt werden und verhindert durch die Aufrollvorrichtung das Verschmutzen des Tragegurts beim Abstellen und ein Verheddern im Gurt. Der Gurt kann durch verschiedene Caps an der Aufrollvorrichtung oder unterschiedliche Gurtstyles und Karabiner individualisiert werden.

Auch der Name selbst weißt auf die clevere Lösung hin, denn dahinter verbirgt sich das lateinische Wort Callidus für clever verbunden mit dem Wort Gurt, denn der Name "SmartGurt" wollte nicht so recht passen, weil Caligurt „smarter“ ist.

So fing alles an

Die coole Innovation war ein Produkt von wachsender Unzufriedenheit mit schleifenden Schultertragegurten des Erfinders Mathias Hiebl. Er designte aus dieser Unzufriedenheit heraus den schlauen Tragegurt. Dieser sollte einerseits praktisch sein, andererseits aber auch schick. Es kostete Hiebl und sein Team viel Arbeit und Zeit diese Anforderungen in die Tat umzusetzen. Nachdem diese erste Hürde überwunden war, stellte er nach der Patentanmeldung jedoch fest, dass ihm die einfache Vermarktung und das schnelle Geld nicht genug sein würden und entwickelte ein nachhaltiges, verantwortungsvolles und umweltfreundliches Produktions- und Vertriebskonzept für die Innovation.

Wer ist Mathias Hiebl?

Der Wolfratshausener kosmopolit Mathias Hiebl studierte Betriebswirtschaft in Hamburg und war für sieben Jahre in Nordamerika als Manager tätig. Er pendelte anschließend bedingt durch seinen Beruf zwischen Moskau und München hin und her, wodurch er auf die Idee des Calligurt® kam. Seit er das Wagnis einer selbstständigen Tätigkeit einging ist er Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Hiebl GmbH und engagiert sich an sozialen Projekten.

Verantwortung und Nachhaltigkeit

Doch die Innovation in Sachen Schultertragegurt ist nicht nur ein Projekt, das Besitzern von Schultertragetaschen das Leben erleichtert, sondern auch eines in dem die Mitglieder verantwortlich und nachhaltig handeln. Hiebl wollte mit seiner Erfindung nicht das schnelle Geld machen, sondern setzt auf nachhaltiges Konzept, von dem Umwelt, lokale Betriebe und soziale Projekte. Die Umwelt unterstützt das Unternehmen durch umweltfreundliche Verpackung und kurze Transportwege. Die kurzen Transportwege erzielt die Unternehmensgruppe Hiebl GmbH durch kleine und mittlere lokale Zulieferer rund um die Produktionsstätten.

Auch soziales Engagement ist der Unternehmensgruppe Hiebl GmbH wichtig. Das russische Internet-Portal bergraniz.com hilft Menschen mit chronischen Leiden und eingeschränkter Mobilität sowie deren Freunden und Bekannten. Hiebl ist einer der Iniatoren dieses Projektes. Weitere Zuwendungen erhält der Freundeskreis der Käthe Ahlmann Stiftung e.V., der Beratungs-, Weiterbildungs- und Modellprojekten für Nachwuchsunternehmer der Käthe Ahlmann Stiftung finanziell und ideel unter die Arme greift. Drittes derzeit unterstütztes Projekt der Unternehmensgruppe ist die Dorfgemeinschaft Herzogsägmühle, die Menschen mit Problemen, Krankheiten oder Behinderungen in der beruflichen und privaten Entwicklung hilft und eine Heimat und Pflege im Alter bietet. Diese Unterstützung leistet das Unternehmen durch die Vergabe von Aufträgen an die offene Dorfgemeinschaft.

Bestellen über Shop, Händler und Co.

Der vorgestellte Schultertragegurt kann einfach über den unternehmenseigenen Shop online bestellt werden. Die Unternehmensgruppe Hiebl GmbH bietet den "Calligurt Classic" auf Ihrer Homepage (http://www.calligurt.com/index.php) für 29,95€ an. Alternativ kann er auch über Händler bezogen werden, die auf der Website aufgelistet werden: Händler (http://www.calligurt.com/de/HAeNDLER).

Für Firmen bietet Hiebl in Zusammenarbeit mit Halfar System GmbH die Möglichkeit den patentierten Tragegurt mit dem Firmenlogo zu bedrucken und ihn so zum eindrucksvollen Werbemittel zu machen. Diesen Service bietet die Unternehmensgruppe Hiebl GmbH über ihren Partner Halfar an. Die Kontaktaufnahme ist per e-Mail über die Adresse calligurt@halfar.com möglich. Weitere Informationen zu Halfar und dem bedruckten Gurt findet man auf der Halfar-Website.

Die Unternehemensgruppe Hiebl GmbH hat ihren Sitz in Ottobrunn in Bayern in der Nähe von München. Sie stellt den Calligurt Schultertragegurt in Zusammenarbeit mit einem Team von lokalen Firmen her. Der Unternehmensgründer und Geschäftsführer M. Hiebl setzt dabei auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Die Unternehmensgruppe Hiebl GmbH wurde 2010 ins Leben gerufen.

Hiebl GmbH | Unternehmensgruppe Hiebl GmbH
Weitere Informationen:
http://www.calligurt.com/index.php
http://www.youtube.com/watch?v=5Iqs74PFrZQ

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Wissenschaftler entwickeln Rollstuhl, der Treppen steigen kann
30.11.2016 | Technische Universität München

nachricht AER – ein fotografierender Schaumstoffpfeil
04.11.2016 | University of Twente

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie