Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"KinderFinder" - schenkt Kindern mehr Spielraum und nimmt Eltern die Angst

10.02.2009
Clevere Lösung für typisches Eltern-Kind-Problem

Eltern von Kleinkindern kennen den plötzlichen Schock, der ihnen unversehens in die Glieder fährt: Da hat man sich im Kaufhaus, im Einkaufszentrum, auf dem Spielplatz oder im Urlaub am belebten Strand nur mal kurz umgedreht, war für ein paar Sekunden abgelenkt und plötzlich ist das Kind verschwunden.

Der Adrenalinspiegel schnellt in die Höhe, mit wachsender Panik wird die Umgebung abgesucht, während sich in den Köpfen der besorgten Eltern Horrorszenarien abspielen. Ist der kleine Flitzer etwa unbemerkt auf die Straße gerannt? Hat der abenteuerlustige Dreikäsehoch sich zu nah ans Wasser gewagt? Die Angst wächst mit jeder Minute.

Die clevere Lösung für ein typisches Eltern-Kind-Problem

Genau solche Situationen haben Dr. Christian Lenz, Vater von zwei lebhaften Kleinkindern dazu veranlasst, den "KinderFinder" zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Der "KinderFinder" ist die smarte Antwort darauf, wie man den kindlichen Entdeckungsdrang fördern und gleichzeitig dem elterlichen Sicherheitsbedürfnis gerecht werden kann. Zum "KinderFinder" gehören zwei gut durchdachte technische Einheiten, die unmittelbar aufeinander reagieren: eine Kinder-Einheit und eine Eltern-Einheit. Die Kinder-Einheit sieht aus wie eine trendige Armbanduhr und gehört ans Handgelenk des Kindes. Die Elterneinheit trägt der Erwachsene am Gürtel, am Riemen der Handtasche oder gern auch am Griff des Kinderwagens.

Ganz ohne Panik: Mehr Spielraum für die Kleinen

Und so funktioniert der "KinderFinder": Im Vorfeld definieren die Eltern einen bestimmten Radius, den ihr Kind nicht verlassen soll (Nahbereich - bis 15 Meter, Normalbereich - bis 25 Meter, Fernbereich - bis 50 Meter). Überschreitet das Kind plötzlich diesen fest gelegten "Spielraum", blinkt eine rote Alarmleuchte und es ertönt ein warnender Piepton, sowohl am Elterngerät, als auch beim Kindergerät.

Besonders clever ist die Richtungsanzeige am Elterngerät, die per Leuchtdioden
signalisiert, wo genau sich das Kleinkind im Moment befindet. Je näher die Eltern ihrem kleinen Ausreißer kommen, desto schneller blinkt außerdem die Alarmleuchte und gleichzeitig erhöht sich die Piepton-Frequenz. Je weiter sie sich von ihrem Kind entfernen, desto langsamer blinkt die Alarmleuchte und die Piepton-Frequenz verringert sich entsprechend. Auf diese Weise schafften es die besorgten Eltern innerhalb von wenigen Sekunden, den verschwundenen Sprössling zu lokalisieren und dann erleichtert in die Arme zu schließen. Übrigens kann auch das Kind seine "KinderFinder"-Einheit aktivieren und mit einem einfachen Knopfdruck nach den Eltern "rufen"!
Der "KinderFinder" funktioniert auch für mehrere Kinder!
Gut zu wissen: Der "KinderFinder" kann sogar bei mehreren Kindern, zum Beispiel
bei Geschwistern oder Spielkameraden zum Einsatz kommen. Die Elterneinheit
kann bis zu vier Kinder-Einheiten problemlos handeln und sicher orten.
Dr. Christian Lenz ist vollends überzeugt von seinem ausgereiften Produkt: "Wir
haben den "KinderFinder" so lange im Freundes- und Bekanntenkreis getestet
und ständig weiter verbessert, bis sowohl ich, als auch der immer größer werdende Kreis von "Testfamilien" hundertprozentig begeistert waren!"

Zu bestellen ist der "KinderFinder" auf der Website http://www.kinder-finder.eu

Pressekontakt
Elena Appelt
Via Violetta 11
CH 6976 Castagnola
Tel +41 (0)919715730
Mobil +41 (0) 797647721
elenaappelt@aol.com

Elena Appelt | pressetext.schweiz
Weitere Informationen:
http://www.kinder-finder.eu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen
18.05.2017 | Jade Hochschule - Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

nachricht Schnell schweben: Studierende konstruieren Transportkapsel
04.04.2017 | Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten