Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GUM KILLER - für einen sauberen Auftritt

19.01.2010
Auf diesem Wege möchten wir Ihnen gerne meine neueste Erfindung - den Gumkiller - vorstellen.

Dabei handelt es sich um einen speziellen Abfallbehälter für Kaugummis, der die Neuverschmutzung durch Kaugummis nachweislich um bis zum 85% senkt. Einen entsprechenden Erfahrungsbericht von von einem Langzeittest bei Mc Donald´s und viele weitere Informationen haben wir dieser Mail beigefügt.


Der Gumkiller wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren entwickelt.
Ziel war es, einen speziellen Abfallbehälter zu schaffen, der dazu auffordert, Kaugummis nicht mehr auf dem Boden, sondern eben in diesem Behälter zu entsorgen. Im Laufe der Entwicklungszeit wurden verschiedene Designs, Farben und Höhen der Behälter getestet. Das finale Design in gelber Farbe (siehe auch Datenblätter im Anhang) ist dann bei Mc Donald´s in Osnabrück getestet worden. Das Ergebnis spricht für sich. Die Neuverschmutzung durch Kaugummis konnte im Eingangsbereich und am Drive-In-Schalter direkt nach Installation von zwei Gumkillern zwischen 65% und 85% reduziert werden. Auch nach 8 Monaten Einsatzzeit werden unsere Abfallbehälter gleichermaßen gut angenommen.

Das Prinzip des Gumkillers basiert lediglich darauf, dass der Mensch durch das Zusammenspiel von Optik und Farbe dazu aufgefordert wird, sein Kaugummi so zu entsorgen wie vorgesehen. Herkömmliche Abfallmöglichkeiten, die optisch absolut in das Umgebungsbild integriert sind (z. B. Edelstahl blank), werden nicht mit der Entsorgung von Kaugummis in Verbindung gebracht. Berücksichtigt man eine Zahl von rund 900 Mio. Euro, die deutschlandweit jährlich für die Reinigung von öffentlichen Flächen aufgebracht werden müssen, würde die o. g. Reduzierung der Neuverschmutzung zu deutlichen Kosteneinsparungen führen.

Ende Oktober 2009 hat unser Unternehmen an der Messe Entsorga in Köln teilgenommen. Wir waren auf einem Innovationsstand des Bundeswirtschaftsministerium vertreten, welches sich an den Kosten beteiligt hat. Der GumKiller befindet sich momentan in der Bewertung für einen Innovationspreis des Bundeswirtschaftsministeriums. Der Zulauf auf diese Messe war für uns, als sehr junges Unternehmen, überwältigend. Viele Städte, Gemeinden, Entsorgungsbetriebe und Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen auf uns zu und bekundeten Ihr Interesse an dem Gumkiller. Darunter waren z. B.:

Flughäfen
Restaurants
Möbelhäuser
Freizeitparks
Stadtverwaltungen
Reinigungsbetriebe
Schulen / Universitäten

Martin Nobbe | NOKIPA Entsorgungssysteme
Weitere Informationen:
http://www.nokipa.de

Weitere Berichte zu: Abfallbehälter GUM Gumkiller Kaugummi Neuverschmutzung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht LED-Sitzhocker gegen Rückenschmerzen
02.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

nachricht Hochschule Hamm-Lippstadt entwickelt Lebensmittel-Abholbox für ländliche Regionen
14.03.2018 | Hochschule Hamm-Lippstadt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

Tagung »Anlagenbau und -betrieb der Zukunft«

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

18.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics