Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vielseitiger Tiefseehelfer

03.05.2006


ECA HYTEC bringt ein neues Tiefsee-Nutzfahrzeug mit Elektroantrieb auf den Markt, den „Work Class ROV“

Das ferngesteuerte Unterwasser-Nutzfahrzeug mit der Typenbezeichnung H1000 kann in Tiefen von bis zu 1.000 Metern arbeiten. Mit seinen zwei hydraulisch arbeitenden Manipulatorarmen verfügt es über sehr große Interventionsmöglichkeiten. Zum Einsatz kommt der Work Class ROV bei Arbeiten in tiefen Offshore-Gebieten, Operationen an Schiffs- oder Flugzeugwracks und bei ozeanographischen Aufgaben. Wissenschaftler profitieren von der hochwertigen Videofilm- und Digitalfotoausrüstung.

Der ROV H1000 hat im Wasser praktisch kein Eigengewicht und verfügt über einen modularen Aufbau. Durch die Konstruktion mit offenem Rahmen lassen sich sehr leicht Messsensoren am Fahrzeug anbringen. Die Leistungskapazität der eingebauten Hydraulikeinheit und die beiden Manipulatorarme (mit vier und fünf Funktionen) machen es möglich, eine breite Auswahl hydraulischer Werkzeuge zu benutzen.

Die für 1.000 Meter Tiefe ausgelegte Version ist mit einem TMS (Tether Management System) und einem LARS (Launching and Recovery System) ausgerüstet. ECA HYTEC hat auch eine leichtere Konstruktion ohne Käfig entwickelt, die für Arbeiten in einer Tiefe von bis zu 300 Metern vorgesehen ist.

Hintergrund ECA HYTEC:

Das französische Unternehmen ist auf die Entwicklung ferngesteuerter Systeme spezialisiert, um Menschen an gefährlichen oder schwer zugänglichen Orten sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Die Innovationen von ECA HYTEC kommen zum Einsatz bei Unterwasserarbeiten wie der Förderung und Weiterleitung von Erdöl in Offshore-Gebieten, dem Militär und der Ozeanographie. Überirdisch dienen die Systeme für Kerntechnik und Pipelines sowie für großformatige Hydraulikstrukturen und für die technische Ausrüstung von Ölquellen.


Kontakt:
ECA HYTEC
Jean-Michel Eloy, Marketing & Export Manager
501 rue de la Croix de Lavit
BP 4403


F 34197 Montpellier Cedex 5
Tel.: +33 4 67 63 64 00
Fax: +33 4 67 52 14 88
E-Mail: contact@hytec.fr

Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Sascha Nicolai, Pressereferent
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
Tel.: +49 211 30041-350
Fax: +49 211 30041-116
E-Mail: s.nicolai@fizit.de

Sascha Nicolai | FIZIT - Pressebureau
Weitere Informationen:
http://www.fizit.de
http://www.hytec.fr

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Roboter schafft den Salto rückwärts
17.11.2017 | Boston Dynamics

nachricht Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen
18.05.2017 | Jade Hochschule - Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin

12.12.2017 | Förderungen Preise

Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

12.12.2017 | Biowissenschaften Chemie

E-Mobilität: Neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung erhöhen

12.12.2017 | Energie und Elektrotechnik