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Auswertungs-Tool für Schriftsachverständige

02.02.2005


Der deutsche Spezialist für elektronische Archivierung DocuWare hat ein Dokumenten-Management-System präsentiert, mit dem sich Handschrift-Signaturen visuell auswerten lassen. In der neuen Version 4.6a unterstützt "DocuWare" die handschriftliche Signatur am Tablet-PC.



Der Stift des Tablet-PCs aktiviert dazu den Stempel für Handschriften-Signaturen und der Anwender unterschreibt an der angeklickten Stelle auf einem Dokument. Anschließend kann die Unterschrift laut DocuWare automatisch mit dem Rahmen des Stempels und weiteren Informationen wie dem Datum ergänzt werden. Biometrische Informationen wie Aufdruckstärke und Schreibgeschwindigkeit kann das neue System zusammen mit dem Stempel abspeichern. Biometrische Merkmale lassen sich anschließend als separate Kurvenverläufe oder als 3D-Grafik am Bildschirm darstellen. Mit der neuen Lösung können Schriftsachverständige die verschiedenen Ausprägungen mit einer Referenzsignatur abgleichen und die Identität desjenigen, der die digitale Handschrift-Signatur angebracht hat, prüfen.

"Der Hype der elektronischen Signatur liegt hinter uns. Ihr Einsatz im täglichen Geschäftsleben nimmt inzwischen kontinuierlich zu", erklärt DocuWare-Vorstand Jürgen Biffar. Mit seinen Lösungen möchte DocuWare vor allem mittelgroßen Organisationen mit 20 bis 200 PCs oder 50 bis 500 Mitarbeitern ein umfassendes und integriertes Dokumenten-Management bieten.

Wilhelm Bauer | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.docuware.com

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

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