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Neue Optris InfraSight-Infrarotkamera-Serie am Markt

09.08.2004



Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm um eine weitere hochwertige Infrarotkamera. Die Infrarotkameras der Serie „InfraSight Plus“ setzen einen neuen Maßstab bei der Infrarot-Temperaturbildaufzeichnung. Eine ausgezeichnete Temperaturauflösung kombiniert mit einem weiten Temperaturbereich und einer Echtzeitverarbeitungssoftware für die Aufnahme und Analyse von Thermobildern und schnellen Thermobildsequenzen bietet für jede Anwendung die optimale Lösung.

Die optris® InfraSight ist ein Instrument, das die Ausrüstung für die vorbeugende Instandhaltung, aber auch die Prozesskontrolle optimal vervollständigt. Der Temperaturbereich von 0 bis 250°C, eine Temperaturauflösung von 0,2K und ein jeweils wählbares Objektiv erlauben jedem Nutzer, tagtägliche Routine-Kontrollen auch unter schwierigen Bedingungen durchzuführen. All diese Eigenschaften inklusive einer Bearbeitungssoftware ISview sind zu einem attraktiven Preis von 9950 € erhältlich.

Die optris® InfraSightPlus zeichnet sich durch einen Temperaturbereich von -20 bis 250°C und eine vortreffliche Temperaturauflösung von 0,1K aus. Objektive mit verschiedenen Öffnungswinkeln von 9° bis 61° können vom Kunden einfach gewechselt werden.



Die Kameraserien speichern 100 bzw. 200 radiometrische Infrarotbilder, an denen über eine mitgelieferte Software ISview eine nachträgliche Bearbeitung sowie die Temperaturablesung an jeder Stelle des Infrarotbildes möglich sind. Mit der ebenfalls enthaltenen Software ISconnect können Thermobildsequenzen als MPEG-Dateien aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Interessante Abschnitte dieses „Infrarot-Videos“ können ausgeschnitten und zur weiteren Analyse in Reportform abgelegt werden. Alle Kameras können zusätzlich mit einer Hochtemperaturoption für die Messung von bis zu 900°C ausgerüstet werden.

Alix Silvia Jordanov, M.A. | Optris GmbH
Weitere Informationen:
http://www.optris.de

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

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