Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neuse mobiles Röntgensystem Axiom Artis U

01.07.2004


Klein, stark, fahrbar und universell: Das Röntgensystem Axiom Artis U vereint hohe Leistung und Mobilität

Mit dem neuen Röntgen-C-Bogen Axiom Artis U stellt Siemens Medical Solutions ein universelles und variabel einsetzbares Röntgensystem vor, dessen Leistung mit 80 Kilowatt (kW) annähernd der Leistung fest installierter C-Bögen entspricht. Durch die kompakte Größe findet das System in jedem Untersuchungsraum Platz und kann, da der C-Bogen und der Trolley auf Rädern gelagert sind, innerhalb des Raumes flexibel positioniert werden („raum-mobil“). Es ist schnell einsatzbereit und einfach zu bedienen. Besonders geeignet ist Artis U für die Gefäßdiagnose und -chirurgie, für Kardiologie und Neurologie sowie für alle orthopädischen Untersuchungen. Erste Systeme sind bereits in der Gefäßchirurgie im Einsatz.

Bislang verfügen mobile C-Bogen-Systeme über eine Leistung, die bei etwa 20 kW liegt und somit die Einsatzmöglichkeiten einschränkt. Fest installierte Angiographiesysteme, deren Leistung rund fünf Mal so hoch liegt, sind dagegen aufgrund ihrer Immobilität für manche Applikationen ungeeignet. Mit seiner hohen Leistung von 80 kW, die eine exzellente Bildqualität sicherstellt, und seiner Mobilität vereint Artis U die Vorteile beider Konzepte und ist deshalb für ein breites Einsatzgebiet geeignet. Artis U ist ein einfach zu bedienendes Röntgensystem, dessen gewichtsausgeglichener C-Bogen flexibel positioniert werden kann. Die Benutzeroberfläche ist selbsterklärend und daher auch für ungeübtes Personal gut zu handhaben. Das Bildsystem und die Organprogramme können direkt am Untersuchungstisch bedient werden.

Die exzellente Bildqualität wird möglich durch eine hochauflösende CCD-Kamera mit 1k²- Matrix. Eine DDO-Funktion (Digitale Dichte Optimierung) kompensiert automatisch die unterschiedlichen Dichten. Integriert ist außerdem ein Programm zur Bildnachverarbeitung, das die Diagnose sowie weitere Behandlungsschritte optimiert und unterstützt.

Eine volle DICOM-Funktionalität sorgt für eine nahtlose Einbindung in die vorhandene ITLandschaft des jeweiligen Krankenhauses oder der jeweiligen Praxis. Die hochentwickelte Strahlenschutz-Technologie von Siemens findet sich auch im Artis U wieder. Diese beinhaltet die Komponenten Carefilter zur automatischen Anpassung der Filterstärke, Carevision für die variable Pulsfrequenzierung bei der Fluoroskopie sowie Carematic für ein selbständiges Einstellen der Aufnahmeparameter.

Das in China gefertigte System ist ab August 2004 weltweit lieferbar.

Bianca Braun | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/medical.e

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen
18.05.2017 | Jade Hochschule - Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

nachricht Schnell schweben: Studierende konstruieren Transportkapsel
04.04.2017 | Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

17.10.2017 | Informationstechnologie

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Trends der Umweltbranche auf der Spur

17.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz