Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

15 Cent plus 30 Sekunden – gleich sicherer Gebäudezugang

07.07.2003


Siemens Business Services bietet Lösung für Besucher-Management in Firmen und Behörden




Siemens Business Services bietet Unternehmen und Behörden mit SecurA+ ein System für sicheres Besucher-Management. Besucher erhalten dabei personalisierte Ausweise für die Zeit ihres Aufenthalts. Der Ausweis enthält Foto und Basisdaten des Besuchers. Das System verbessert die hausinterne Sicherheit nachhaltig, ist schnell und einfach zu bedienen. Die Lösung, die bisher bei rund 40 Regierungsbehörden und internationalen Unternehmen in Indien implementiert ist, wird nun von Siemens Business Services auch weltweit vertrieben.

Und so funktioniert es: Der Gast wird am Eingang „digital“ fotografiert und erhält innerhalb von 30 Sekunden einen Ausweis mit seinem Foto, seinem Namen, den Besuchszeiten und dem Namen des ihn empfangenden Mitarbeiters. Für welchen Gebäudetrakt er Zugang hat, signalisiert die jeweilige Hintergrundfarbe seines Ausweises. Die Informationen können auch in Form eines Barcodes auf den Ausweis aufgebracht und am Ausgang ausgelesen werden. Die Kosten pro Ausweis betragen rund 15 Euro Cent. Am PC des zu besuchenden Mitarbeiters erscheint bei Passerstellung automatisch das Bild seines Gasts. Erst wenn der Mitarbeiter dem Besuch zustimmt, erhält der Gast seinen Ausweis. Bei Bedarf – etwa im Notfall – lässt sich zudem genau feststellen, welche und wie viele Besucher sich aktuell im Haus befinden.


Siemens Information Systems Ltd. (SISL), die indische Tochter von Siemens Business Services, hat die Lösung für den sicheren Gebäudezugang entwickelt und bereits rund 40 Mal bei Regierungsbehörden und internationalen Konzernen in Indien implementiert. Zu den Kunden zählen unter anderem: Indische Marine, Reserve Bank of India, Directorate General Border Security Force, Defense Food Research Laboratory, Polizei-Hauptquartier Jammu und Kashmir sowie ICICI Bank, National Thermal Power Corporation Ltd., Indian Petrochemicals Corporation Ltd. und Infosys Technologies Ltd.

Siemens Business Services ist ein international führender IT-Service-Anbieter. Der Siemens-Bereich bietet Leistungen entlang der gesamten IT-Dienstleistungskette aus einer Hand – vom Consulting über die Systemintegration bis zum Management von IT-Infrastrukturen. Mit umfassendem Know-how und spezifischem Branchenwissen schafft das Unternehmen messbaren Mehrwert für seine Kunden. Beim Outsourcing und der IT-Wartung zählt Siemens Business Services zu den Top-ten-Anbietern weltweit. Im vergangenen Geschäftsjahr (30. September 2002) betrug der Umsatz rund 5,8 Mrd. EUR – 73 Prozent wurden außerhalb des Siemens-Konzerns erzielt. Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit ca. 33 600 Mitarbeiter.


Informationsnummer: SBS 070703.27d
Pressereferat
Siemens Business Services
Jörn Roggenbuck
D-81730 München
Tel.: +49-89 636-43734; Fax: -42162
joern.roggenbuck@siemens.com

| Siemens
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/sbs

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Wissenschaftler entwickeln Rollstuhl, der Treppen steigen kann
30.11.2016 | Technische Universität München

nachricht AER – ein fotografierender Schaumstoffpfeil
04.11.2016 | University of Twente

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften