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Mit Atemtherapie aufs obere Treppchen

09.05.2003


Spitzensportler setzen auf Technologie aus Hennef
Therapeutische Erfolge durch aktivierte Atemluft


Leistungssportler verlangen von ihrem Körper immer Höchstleistung. Nur so ist es möglich, sportliche Erfolge zu erringen und am Ende auf dem obersten Treppchen zu stehen. Doch nur bestens vorbereitete Athleten bleiben im Wettkampf- und Trainingsstress gesund und damit leistungsfähig. Gerade in der „heißen“ Wettkampfphase bleibt allerdings kaum Zeit, sich ausreichend zu regenerieren.

Das Herren-Nationalteam im Biathlon schwört daher bereits seit zwei Jahren auf eine noch junge Atemtherapie: Mit Hilfe des Airnergy+ Therapiegerätes ist es möglich, dem Körper die Energie zu geben, die er braucht. Das „gesunde Doping“ basiert auf der wichtigsten Lebensenergie, der Atemluft. Die Airnergy+ Therapie hilft, den natürlichen Sauerstoffanteil der Luft im Körper effizienter zu verwerten und die Energieproduktion zu erhöhen.

Die deutschen Biathleten Frank Luck, Peter Sendel, Michael Greis, Alexander Wolf und Jörn Wollschläger nutzen regelmäßig während, vor und auch nach den physiotherapeutischen Behandlungen die Airnergy+ Atemgeräte – und das mit Erfolg: Die Regeneration der Sportler hat sich zunehmend verbessert. „Die Therapie wurde schnell als bedeutender Mosaikstein in der ganzheitlichen Rundumbetreuung angesehen“, sagt Frank Ullrich, Bundestrainer Biathlon.

Konsequentester und überzeugtester Anwender der Airnergy+ Therapie war und ist Frank Luck. Nachdem in den voran gegangenen Jahren Infekte und sonstige gesundheitliche Probleme einen kontinuierlichen Leistungsaufbau bei dem Biathleten verhinderten, suchte Bundestrainer Ullrich nach Alternativen – und fand sie in der Airnergy+ Technologie. Lucks stabile Gesundheit und daraus resultierende erhöhte Leistungsfähigkeit in der vergangenen Saison (zwei Olympia-Silbermedaillen, zwei Weltcupsiege und Gewinner des 20 Kilometer-Einzelweltcuppokals) führt der Leistungssportler selbst mit auf den Einsatz des Airnergy+ Gerätes zurück.

Die Anwendung des Airnergy+ Verfahrens ist ganz einfach: Der Sportler inhaliert über eine Nasenbrille atmosphärische Luft aus einem leicht zu bedienenden Gerät. In diesem kompakten Gerät wird die normale Atemluft mit einem international Patentgeschütztem Chemo-Luminiszenz-Verfahren aufbereitet: Der in der Luft enthaltene Sauerstoff wird kurzzeitig in seinen hochaktiven Singulett-Zustand versetzt. Dabei springt ein Elektron des Sauerstoffmoleküls für kurze Zeit auf die nächste Elektronenkreisbahn und wieder zurück. Es entsteht Energie, die an die Wassermoleküle der Luft abgegeben wird. Dieser innerhalb des Gerätes nachgebildete Prozess ist vollkommen natürlich und Bestandteil der Photosynthese. Als Ergebnis erhält die Atemluft, die diesen Prozess in dem Airnergy+ Gerät durchläuft, therapeutische Wirkung: Die Sauerstoffverwertung und folglich die antioxidativen Kapazitäten der Zellen werden gesteigert. Der beanspruchte Körper erhält die Kraft, sich selbst zu heilen und zu regenerieren.

Von der Wirksamkeit der Atem-Therapie ist auch die Weltmeisterin im Schwimmen, Franziska van Almsick, überzeugt. Die Sportlerin begann rund ein halbes Jahr vor den Olympischen Spielen von Sydney mit einem Airnergy+ Therapiegerät zu trainieren – und war begeistert: „Mit dem Airnergy+ Gerät bin ich während der intensiven Trainingsphasen absolut gesund geblieben und konnte somit konsequent durchtrainieren“, so die „Sportlerin des Jahres 2002“. Durch die stetige Beanspruchung war das Immunsystem der Schwimmerin geschwächt, es kam zu Krankheiten und damit Trainingsausfällen. Dank der Technologie aus Hennef war es „Franzi“ allerdings möglich, sich nach anstrengenden Trainingsphasen oder Wettkämpfen wieder schneller zu regenerieren. „So konnte ich mein körperliches Leistungspotenzial konsequent ausschöpfen“, sagt die mehrfache Weltmeisterin.

Wer glaubt, hinter der Airnergy+ Technologie steckt ein riesiger Weltkonzern beispielsweise aus Leverkusen oder Höchst, liegt falsch. Für die neue Therapie zeichnet sich viel mehr ein Start-up aus dem nordrhein-westfälischen Hennef bei Bonn verantwortlich: die natural energy solutions AG. Der Forscher Jörg Klemm gründete unter anderem mit dem ehemaligen Leistungsschwimmer Silko Günzel im September 2000 das Unternehmen mit einem einfachen Ziel: Ärzte, Therapeuten, Kliniken, aber auch Sportler und Privatanwender sollen die von Klemm entwickelte Airnergy+ Therapie anwenden können. Denn Airnergy+ hat sich bereits als Basistherapie auch bei chronischen und Zivilisationskrankheiten ebenso bewährt, wie in der Vorbeugung und als sinnvolle Anti-Aging-Maßnahme. Schon heute sind Geräte mit der neuen Technologie in mehr als 20 Ländern im Einsatz.

Kontakt

natural energy solutions AG · Unternehmens-Kommunikation · Michael Wrobel · Reisertstraße 21 · 53773 Hennef
Tel.: 02242 / 90 10 84-14 · E-Mail: m.wrobel@nes-ag.com · Presse-Lounge unter www.airnergy.info · Hotline: 0800 - 90 10 840

Michael Wrobel | natural energy solutions AG
Weitere Informationen:
http://www.airnergy.com

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