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Siemens Information and Communication Mobile macht die Börse mobil

10.01.2003


In dem neuen Siemens-Handy S55 ist der Börseninformationsdienst "OnVista Mobile Finance" vorinstalliert. Mit dem Dienst lassen sich Indizes und aktuelle Kurse aller deutschen Börsen nahezu weltweit abrufen. Schnell und kostengünstig hat man so die Finanzwelt immer und überall im Blick.

Mit dem vorinstallierten Börseninformations-Modul zeigt das neue Siemens-Flaggschiff S55 einmal mehr, wie sich Business und Privatleben mit einem Handy in Einklang bringen lassen.

Das S55 im edlen Design enthält komfortable Organizer-Funktionen sowie weitere Business- und Entertainment-Anwendungen und ist mit einer abnehmbaren Digitalkamera mit integriertem Blitz ausgestattet. Neben dem Multimedia Messaging (MMS), also dem Versand von Text, Bild und Ton in einem Rutsch, ermöglicht es auch auf kurzen Distanzen den schnurlosen Datenaustausch via Bluetooth-Technologie.



Der im S55 vorinstallierte Service ist eine Java-Applikation, die Börseninformationen schnell und kostengünstig über eine GPRS-Datenverbindung bezieht. Besonderes Augenmerk wurde bei der Konzeption des Dienstes auf eine komfortable Bedienerführung gelegt. So gelangt der Nutzer mit wenigen Schritten zu den für ihn relevanten Informationen. Der Dienst bietet nicht nur eine aktuelle Marktübersicht, er findet auch Wertpapiere mit den dazugehörigen Kursen, Charts und Nachrichten. Aktien und Indizes können mit nur einem Tastendruck in eine persönliche "Watchlist" aufgenommen werden. Darüber hinaus sind farbige Charts, "intraday" und historisch, abrufbar. Damit ist der mobile Finanz-Service auf dem multifunktionalen S55 eine praktische Ergänzung zur Website www.onvista.de, dem größten bankenunabhängigen Finanzportal Deutschlands. Zu den Highlights zählt ein Börsenticker, der auf Wunsch permanent über das Handy läuft.

Der Service ist auf dem Siemens S55 für Euro 2,49 pro Monat abonnierbar. Im Gegensatz zu WAP-Anwendungen fallen bei Nutzung nur niedrige Gebühren für die übertragenen Datenmengen an. Denn lediglich der Abruf von dynamischen Informationen wie Kursen erfolgt via GPRS, das Navigieren innerhalb des Menüs dagegen verursacht keine Kosten. Die GPRS-Gebühren richten sich nach dem Vertrag, den der Nutzer mit seinem Mobilfunkanbieter geschlossen hat, und beginnen bei circa 2,5 Cent pro 10 Kilobyte Datenübertragung. Das ist die Datenmenge, die beispielsweise für das zehnminütige Laufen des Börsentickers anfällt.

"Der mobile Finanzservice auf dem S55 ist besonders für mobile, vielbeschäftigte Menschen ideal, die zuverlässig über das Börsengeschehen informiert sein wollen", sagt Peter Zapf, President Mobile Phones beim Siemens-Bereich Information and Communication Mobile. "Der Dienst bietet die wichtigsten Informationen des Börsentages. Er ist schnell, leicht bedienbar und kostengünstig."

Der Informationsdienst wurde von der Kölner OnVista AG entwickelt.

Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (Siemens mobile) deckt das komplette Mobilfunkgeschäft mit Endgeräten, Netzwerk-Infrastruktur und mobilen Anwendungen ab. Bei den Endgeräten reicht das Produktspektrum von Mobiltelefonen und drahtlosen Übertragungsmodulen über mobile Organizer bis hin zu schnurlosen Telefonen sowie Produkten für Wireless Home Networks. Bei der Infrastruktur umfasst das Angebot GSM, GPRS und 3G Netzwerktechnik von Basisstationen über Vermittlungstechnik bis hin zu intelligenten Netzwerken, z.B. für Prepaid-Dienste. Das Angebot an mobilen Anwendungen besteht aus End-to-end-Solutions wie z.B. Messaging, ortsabhängigen Diensten oder Lösungen für mobiles Bezahlen.

Weber Shandwick | Siemens Mobile
Weitere Informationen:
http://www.siemens-mobile.de

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

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Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

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