Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zum Schutz der Nutzerdaten: Die ersten Smartphone-Modelle mit Glascover für Fingerabdrucksensor auf dem Markt erhältlich

26.11.2015

Ultradünnes SCHOTT D263® T eco Glas ideal für Fingerabdrucksensoren in Smartphones

Die ersten Premium-Smartphone-Modelle, die ultradünnes SCHOTT D263® T eco Glas in ihren Fingerabdrucksensoren einsetzen, sind auf dem Markt verfügbar. Diese Sensoren helfen, die Privatsphäre des Nutzers zu schützen und bieten ihm dabei ein Höchstmaß an Komfort.


Das ultradünne Glas D263® T eco von SCHOTT wird in Fingerabdrucksensoren für Smartphones eingesetzt. Diese Sensoren helfen, die Privatsphäre des Endkunden zu schützen und bieten ihm gleichzeitig ein Höchstmaß an Bequemlichkeit. Fotos: SCHOTT

Die einzigartigen Materialeigenschaften von D263® T eco stellen sicher, dass der Sensor das Fingerabdruckmuster sehr zuverlässig erkennt. Zudem ist der Spezialglasexperte SCHOTT weltweit das einzige Unternehmen, das ultradünnes Glas anbietet, das chemisch gehärtet werden kann. Deshalb ist es hervorragend für widerstandsfähige Sensorbauformen in elektronischen Geräten geeignet.

SCHOTT stellt seine innovativen Anwendungen aus ultradünnem Glas vom 25 bis 27. November 2015 auf der Messe C-Touch in Shenzhen (China) vorstellen (Stand # 1F127).


Die ersten chinesischen Smartphone-Hersteller verwenden bereits ultradünnes D263® T eco Glas als Abdeckmaterial der Fingerabdrucksensoren in ihren neuesten Premium-Modellen.

„Wir bieten eine Glaslösung, die die Leistungsanforderungen der Industrie erfüllt“, ist sich Dr. Jack Ju, Global Product Manager für Dünnglas & Wafer bei SCHOTT Advanced Optics in China, sicher. SCHOTT bemustert aktuell eine Vielzahl an Interessenten in der Sensorindustrie, Glas-Verarbeiter, Komponenten-Hersteller und OEMs in und außerhalb China mit dem besonderen Produkt.

Die Produkteigenschaften von D263® T eco bieten klare Vorteile gegenüber anderen möglichen Werkstoffen, etwa eine hohe Dielektrizitätskonstante. Dies macht es zu einer attraktiven Alternative zu Saphir.

Außerdem kann SCHOTT das ultradünne D263® T eco Glas in Dicken von 50 bis 210 μm innerhalb sehr enger Dickentoleranzen für die Massenfertigung liefern. Somit stellt ultradünnes Glas von SCHOTT eine sehr günstige Verpackungslösung dar und hilft dabei, zuverlässige und sehr leistungsfähige elektronische Bauteile herzustellen, ohne dass die Kosten steigen.

Fingerabdrucksensoren entwickeln sich zu einem festen Bestandteil in innovativen Smartphones und bieten einen direkten Kundennutzen.

Nach einer Studie, die kürzlich von CNBC durchgeführt wurde, verwenden mehr als 30 % der amerikanischen Smartphone-Nutzer derzeit keinerlei Sicherheitsverfahren, wie PIN-Codes, um den Bildschirm ihrer Geräte zu sperren. Sie verzichten damit also auf jeden Schutz ihrer persönlichen Daten, wie Kontakte, Passwörter, vielleicht sogar Kreditkarten- oder Kontonummern.

„Ein Fingerabdrucksensor ist eine großartige Lösung, um diese Informationen zu sichern: Es ist eine sehr bequeme, einfach zu verwendende Methode, um die Privatsphäre des Benutzers zu schützen“, so Dr. Rüdiger Sprengard, Head of Business Development ultradünnes Glas bei SCHOTT Advanced Optics. „Wir erwarten, dass sich aus dieser Entwicklung noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben werden, etwa Fingerabdrucksensoren als Nachweissystem für mobile oder Online-Zahlungssysteme und Zutrittskontrolleinrichtungen.“

Darüber hinaus ist SCHOTT zurzeit das weltweit einzige Unternehmen, das chemisch härtbares ultradünnes Glas anbieten kann. Weil D263® T eco Glas Alkali-Ionen enthält, kann es durch einen Ionenaustausch-Prozess zuverlässig um den Faktor vier gegenüber nicht auf diese Weise behandeltem Glas gehärtet werden.

Dieses sehr belastbare Ultradünnglas kann deshalb in Verbindung mit Sensoren eingesetzt werden, für die ein besonders widerstandsfähiges Material erforderlich ist, das problemlos gehandhabt und weiterverarbeitet werden kann.

Weitere Informationen unter: http://www.schott.com/advanced_optics/english/syn/advanced_optics/products/wafers-and-thin-glass/glass-wafer-and-substrates/ultra-thin-glass/index.html

D263® T eco ist ein eingetragenes Warenzeichen der SCHOTT AG.

Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com

ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Schnelle Time-to-Market durch standardisierte Datacenter-Container
28.03.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Modellfabrik Industrie 4.0: Forschungs- und Trainingsplattform für Wissenschaft und Wirtschaft
28.03.2017 | Hochschule Konstanz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit