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The current Internet Protocol (IPv4) provides the basic communication service that inter-connects the global set of networks that comprise the Internet. Designed in the early 1970s, IPv4 is rapidly running out of unassigned, globally unique network addresses. IPv6 was designed by the Internet Engineering Task Force (IETF) as a next-generation replacement for IPv4. With a vastly larger address space, IPv6 will enable the Internet to grow unbounded for the foreseeable future.
The USGv6 Program is intended to assist federal government IT users and acqusition authorities by providing a framework to express and test IPv6 requirements for U.S. government procurements.
ICSA Labs of Mechanicsburg, Pa., and the University of New Hampshire Interoperability Laboratory in Durham, N.H., were accredited by private accreditation bodies operating under the International Laboratory Accreditation Cooperation (ILAC). To become accredited under the USGv6 program, a test laboratory must demonstrate the quality control processes that insure the accuracy, transparency and reproducibility of their testing results and must demonstrate their use of USGv6-approved test methods and test suites. The end goal is to assure vendors and USGv6 users that the conformance, interoperability and capability tests performed at one commercial lab are equivalent to those of any other accredited lab.
“The accreditation of two open test laboratories is a significant achievement for the USGv6 effort,” noted NIST’s Stephen Nightingale, who leads the testing program. “The existence of two accredited labs demonstrates that our test methods and means of inter-laboratory comparisons and quality control are viable; and in fact, we expect that additional commercial labs will come on-line in the future.”
For more information on the USGv6 Program see the "Frequently Asked Questions" page at www.antd.nist.gov/usgv6/usgv6-v1-faq.htm
Evelyn Brown, evelyn.brown@nist.gov, (301) 975-5661
Evelyn Brown | Quelle: Newswise Science News
Weitere Informationen: www.nist.gov
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Stem-cell-growing surface enables bone repair
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