Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sichere IT sorgt für Hochverfügbarkeit der Patientendaten

10.12.2015

Sichere IT sorgt für Hochverfügbarkeit der Patientendaten

Für die Absicherung und ständige Verfügbarkeit seiner Patientendaten setzt das Klinikum Oberlausitzer Bergland an zwei Standorten auf die Systemlösung Rittal Micro Data Center von Rittal. Die Sicherheitssafes erfüllen die Kundenanforderungen an die physische Sicherheit, wenn ein Sicherheitsraum hinsichtlich Bedarf und Kosten überdimensioniert ist.


Der modulare Aufbau des Rittal Micro Data Center ermöglicht neben einer Installation an schwer zugänglichen Standorten auch die nachträgliche Einhausung von gewachsenen IT-Strukturen. Zudem bietet er eine systemgeprüfte Sicherheit und hohe Schutzwertigkeit.

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Für die höchste Verfügbarkeit aller IT-Prozesse und Patientendaten hat das Klinikum Oberlausitzer Bergland an den Standorten Zittau und Ebersbach insgesamt sieben Rittal Micro Data Center im Einsatz.

„Wir haben hohe Anforderungen an die physische Sicherheit unserer IT-Infrastruktur“, sagt Romain Seibt, Leiter Abteilung IT bei der Managementgesellschaft Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz.

„Ein großes Rechenzentrum mit Sicherheitsraum hätte aber unseren Kostenrahmen gesprengt. Mit dem Micro Data Center als Backup-Lösung an zwei Standorten hat Rittal uns die Lösung angeboten, die exakt auf unsere Bedürfnisse passt und dennoch jederzeit flexibel erweiterbar ist.“

Die Sicherheitssafes von Rittal in einer Vierer- bzw. Dreier-Verkettung sorgen nicht nur für die Absicherung der IT-Prozesse, sondern gewährleisten den Schutz vor physischen Gefahren wie Feuer, Wasser, Staub, Rauchgasen oder Fremdzugriff.

Mit der sicheren IT-Infrastruktur stehen den rund 800 Ärzten, Schwestern, Pflegern und dem medizinisch-technischen Personal die Patientendaten bei Bedarf zuverlässig zur Verfügung. Für eine künftige Erweiterung bei wachsendem Bedarf wurden an beiden Standorten Reserveschränke vorgesehen.

Die Überwachung einer einwandfreien Funktionsweise im Safe übernimmt die Rittal Monitoring-Lösung Computer Multi Control (CMC) III und alarmiert bei zu hoher Temperatur, Feuchtigkeit und/oder Fremdzugriff. Im Brandfall reagiert die Brandmelde- und Löschanlage DET-AC schnell und zuverlässig.

Die Stromverteilung erfolgt intelligent durch die Stromverteilungsleiste Power Distribution Unit (PDU) sowie das Stromverteilungssystem Power System Modul (PSM).

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Kiesling Maschinentechnik durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2014 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum siebten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2015 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet.


Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com

Unternehmenskommunikation
Kerstin Ginsberg
Tel.: 02772/505-1328
E-Mail: ginsberg.k@rittal.de

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de

Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn
www.rittal.de

Pressestelle | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0
07.12.2016 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Wenn das Handy heimlich zuhört: Abwehr ungewollten Audiotrackings durch akustische Cookies
07.12.2016 | Fachhochschule St. Pölten

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops