Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schnelleres Internet in Südosteuropa

12.04.2013
Die TU Wien beteiligt sich an einem EU-Projekt, das Strategien für eine bessere Internetanbindung südosteuropäischer Staaten entwickelt.
In Südosteuropa hat man erkannt, dass eine flächendeckende schnelle Internetanbindung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung ist. Trotzdem sind noch immer nicht alle Gebiete gleichermaßen mit Breitband angebunden. Die Forschungsgruppe Geoinformation der Technischen Universität Wien beteiligt sich an einem internationalen, von der EU geförderten Projekt zur Erschließung des südosteuropäischen Raumes mit Breitbandanbindungen.

Analysieren, planen, verbessern

Zur effizienten Erschließung südosteuropäischer Gebiete werden im Rahmen des von der EU geförderten Projektes "South East Europe improved virtual accessibility" (kurz "SIVA") die jeweiligen Situationen in den südosteuropäischen Ländern analysiert, Strategien entworfen sowie Software zur unterstützenden Planung entwickelt.
Vor allem in ländlichen Regionen fehlt es derzeit noch häufig an einer optimierten Ausnutzung passender Infrastruktur. Im Rahmen einer internationalen Tagung am 4. und 5. April wurden nun erste Ergebnisse besprochen und weitere Schritte beschlossen.

Erste Ergebnisse an der TU Wien präsentiert

In einer von der Technischen Universität Wien ausgerichteten internationalen Tagung wurden nun erste Ergebnisse der bisherigen Arbeit besprochen und der weitere Verlauf des Projektes geplant.
An dem von der EU geförderten Projekt beteiligen sich mehrere internationale Partner, neben der Forschungsgruppe Geoinformation der Technischen Universität Wien unter anderem die Universität Ljubljana, die Universität Patras sowie die Regional Association of Local Governments of Western Macedonia. Als zentraler Bestandteil steuert die hiesige Universität dabei ihr breites Fachwissen über räumliche Information bei.

Nähere Informationen:
Dipl.-Math. Franz-Benjamin Mocnik
Department für Geodäsie und Geoinformation
Technische Universität Wien
Gusshausstraße 25-29, 1040 Wien
T: +43 1 58801-12715
mocnik@geoinfo.tuwien.ac.at

Dr. Florian Aigner | Technische Universität Wien
Weitere Informationen:
http://www.tuwien.ac.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Das Start-up inveox will Krebsdiagnosen durch Automatisierung im Labor zuverlässiger machen
15.06.2018 | Technische Universität München

nachricht Fußball durch die Augen des Computers
14.06.2018 | Universität Konstanz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Temperaturgesteuerte Faser-Lichtquelle mit flüssigem Kern

Die moderne medizinische Bildgebung und neue spektroskopische Verfahren benötigen faserbasierte Lichtquellen, die breitbandiges Laserlicht im nahen und mittleren Infrarotbereich erzeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) zeigen in einer aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachblatt Optica, dass sie die optischen Eigenschaften flüssigkeitsgefüllter Fasern und damit die Bandbreite des Laserlichts gezielt über die Umgebungstemperatur steuern können.

Das Besondere an den untersuchten Fasern ist ihr Kern. Er ist mit Kohlenstoffdisulfid gefüllt - einer flüssigen chemischen Verbindung mit hoher optischer...

Im Focus: Temperature-controlled fiber-optic light source with liquid core

In a recent publication in the renowned journal Optica, scientists of Leibniz-Institute of Photonic Technology (Leibniz IPHT) in Jena showed that they can accurately control the optical properties of liquid-core fiber lasers and therefore their spectral band width by temperature and pressure tuning.

Already last year, the researchers provided experimental proof of a new dynamic of hybrid solitons– temporally and spectrally stationary light waves resulting...

Im Focus: Revolution der Rohre

Forscher*innen des Instituts für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg lassen Rohrleitungen, Schläuchen oder Behältern in Zukunft regelrecht Ohren wachsen. Sie entwickelten ein innovatives akustisches Messverfahren, um Ablagerungen in Rohren frühzeitig zu erkennen.

Rückstände in Abflussleitungen führen meist zu unerfreulichen Folgen. Ein besonderes Gefährdungspotential birgt der Biofilm – eine Schleimschicht, in der...

Im Focus: Überdosis Calcium

Nanokristalle beeinflussen die Differenzierung von Stammzellen während der Knochenbildung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Basel haben einen Hauptschalter für die Regeneration von Knochengewebe identifiziert....

Im Focus: Overdosing on Calcium

Nano crystals impact stem cell fate during bone formation

Scientists from the University of Freiburg and the University of Basel identified a master regulator for bone regeneration. Prasad Shastri, Professor of...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen im August 2018

20.06.2018 | Veranstaltungen

Hengstberger-Symposium zur Sternentstehung

19.06.2018 | Veranstaltungen

LymphomKompetenz KOMPAKT: Neues vom EHA2018

19.06.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen im August 2018

20.06.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Breitbandservices von DNS:NET erweitert

20.06.2018 | Unternehmensmeldung

Mit Parasiten infizierte Stichlinge beeinflussen Verhalten gesunder Artgenossen

20.06.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics