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In cooperation with partner organizations SAP, the University of Passau (Germany), the Catholic University of Leuven (Belgium), and the Chalmers University of Technology (Sweden), Siemens will be working to develop technology that will help protect users who surf dynamic, interactive websites and to implement it in software over the next three years. The system will create a protected environment in which information can be used only in a controlled manner.
Social media services such as Facebook and Twitter are examples of how active content is becoming increasingly networked on the Web. So-called “mashups” combine content and functional elements from various sources at a single website — for example Facebook’s “I like it” function or a map from Google Maps. Although users can’t immediately recognize mashups, they pose a number of risks, including unauthorized access to personal data or monitoring of surfing behavior.
The aim of the WebSand project is to make the composition of mashups more secure in order to protect users against the threat posed by the mashups’ active elements. The website providers often don’t control external content and can’t blindly trust it, which is why the researchers are looking for other ways to control the flow of information. To do this, the user is given a security module that can run all of the embedded applications in a secure mode. When a website is called up, potentially harmful program codes run in a “sandbox,” where they can’t cause any damage.
The IT security experts at Siemens’ central research unit Corporate Technology are contributing to the project their experience with a wide variety of applications. These applications include the company’s products for industrial automation, hospital information systems, and control centers for factories and power plants. The programs for these systems are already Web-based and subject to the same changes as all other Internet sites.
Dr. Norbert Aschenbrenner | Quelle: Siemens InnovationNews
Weitere Informationen: www.siemens.com/researchnews
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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