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So berechnet sie jetzt auch Schüttgut-Verpackungen, reduziert große Datenmengen automatisch und schöpft vorhandene Prozessorkerne voll aus. PackAssistant wird in der Logistik- und Produktionsplanung zur Berechnung optimierter Befüllungen von Transportbehältern eingesetzt, und ermöglicht eine schnelle, Platz sparende und kostengünstige Verpackungsplanung.
Ideale Behälterauslastungen, keine zeitaufwendigen Packversuche mehr, bessere Planungsmöglichkeiten und eine vorausschauende Angebotserstellung - PackAssistant erleichtert die Verpackungsplanung von Bauteilen in der Industrie enorm. Die Software berechnet bestmögliche Befüllungen von Transportbehältern mit baugleichen Teilen anhand beliebig komplexer 3D-CAD-Modelle.
Eine neue, optimierte Version der Software liefert jetzt noch mehr Möglichkeiten zur Verpackungsplanung:
- Berechnung von Schüttgut:
PackAssistant kann jetzt auch Schüttgut berechnen. Oft werden bestimmte Teile nicht geordnet in einen Behälter gelegt, sondern unsortiert hinein geworfen oder vom Band aus in den Behälter befördert. Mit PackAssistant kann nun abgeschätzt werden, wie viele Teile einer Schüttgut-Sorte in einen Behälter passen. Die Größe des Behälters und das Modell des Teils als VRML- oder STL-Datei genügen, um die Berechnung mittels einer physikalischen Simulation zu realisieren. Die Entwicklung der Schüttgut-Berechnung wurde unter anderem von der GEDIA Gebrüder Dingerkus GmbH unterstützt, und erzielte an praktischen Testbeispielen realistische Abschätzungen.
- Automatische Datenreduktion:
Viele Kunden möchten mit PackAssistant immer größere und komplexere Teile verpacken. Dadurch steigt sowohl die Berechnungszeit als auch der Daten-Speicherbedarf. Bislang mussten Anwender große Datensätze mühsam selbst reduzieren. Dies übernimmt künftig die PackAssistant-Software und entscheidet während der Reduktion sofort, welche Daten wie stark reduziert werden können, um für die Packungsoptimierung das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
- Schnellere Stapelung von Teilen durch Ausschöpfung vorhandener Prozessorkerne:
Mittlerweile nutzen viele Anwender Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren zur Kalkulation ihrer Verpackungsplanung. PackAssistant nutzt alle vorhandenen Prozessorkerne bei der Berechnung voll aus und erreicht somit eine wesentlich schnellere Stapelung von Teilen. Künftig wird diese Funktion auch weitere Packungsarten unterstützen.
Dank der neuen Funktionen ist PackAssistant jetzt noch vielseitiger einsetzbar und wird für immer mehr Industriezweige interessant. Alle Vorteile des PackAssistant werden auf der diesjährigen Hannover Messe, vom 20. bis 24. April 2009, in Halle 17 am Stand D60 der Fraunhofer-Allianz Simulation vorgestellt. PackAssistant wird für das Fraunhofer-Institut SCAI durch seinen Vertriebspartner, die scapos AG, vertrieben.
Ansprechpartner:
Thorsten Bathelt
scapos AG
Schloss Birlinghoven
53754 Sankt Augustin
Tel.: 02241/14-2819
Fax: 02241/14-2817
thorsten.bathelt(at)scapos.com
Michael Krapp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.packassistant.de
www.scai.fraunhofer.de
www.scapos.com
Weitere Berichte zu: Automatische Datenreduktion > Befüllungen > Behälter > Daten-Speicherbedarf > Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren > Logistik- und Produktionsplanung > PackAssistant > Packungsoptimierung > Prozessorkern > SCAI > Schüttgut > Schüttgut-Berechnung > Schüttgut-Verpackungen > Simulation > Stapelung > Transportbehälter > Verpackungsplanung
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