Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Onepoint Project Enterprise Cloud erleichtert das IPMA/PMI- Projektmanagement erheblich

16.03.2011
Das aktuelle Update optimiert auch die Verbindung zu JIRA und Greenhopper von Atlassian

Onepoint Software, der führende Anbieter von integrierten Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat heute die Verfügbarkeit des Update 1 zu seinem Onepoint Project Enterprise Cloud- Service Version 10.2 angekündigt.

Die neue Version umfasst eine Reihe von wesentlichen Erweiterungen zur Unterstützung von Projektplanung, Monitoring, Controlling und Reporting nach den IPMA/PMI-Spezifikationen.

Weiters bietet die neue Softwareversion Verbesserungen für die JIRA- und Greenhopper-Integration, die auf Basis des Feedbacks erster Anwender der neuen JIRA Connector Option (JCO) entwickelt wurden.

Maßgeschneidert für IPMA/PMI-Projektmanager Die Erweiterungen im Standard-Projektmanagement beinhalten einen von Grund auf neu überarbeiteten, interaktiven Multi-Level-Projektstrukturplan (PSP), der es noch einfacher macht, übersichtliche Projektpläne zu erstellen.

Durch die Anzeige von Ist-Daten verbessert die neue Version weiters die Earned Value (EV)-Diagramme. Ferner wurde die Performance der aufwands- und kostenbasierten EV-Berechnungen verbessert, vor allem um die Skalierbarkeit der Earned Value-basierten Multiprojekt-Trendbalken-Übersichten zu erhöhen.

Ferner rundet Onepoint Project 10.2 Update 1 seine IPMA-Standardreports Projektauftrag, Projektfortschritt und Projektabschluss mit zusätzlichen Abschnitten und mehr Informationen ab. Onepoint hat alle diese Änderungen aufgrund von Anregungen aus seinem Kundenstamm umgesetzt.

Onepoint erhielt darüber hinaus wertvolle Verbesserungsvorschläge von den ersten Kunden der neuen Onepoint JIRA Connector Option (JCO). Entsprechend wurde die Anbindung an JIRA weiter optimiert. Die JCO erlaubt es, JIRA- Projekte und Produkt-Backlogs nahtlos in die Multi-Projektmanagement und Ressourcenauslastungsplanung von Onepoint zu integrieren. JIRA ist ein führendes Issue Tracking System und mit seinem Greenhopper Plug-in eines der am weitesten verbreiteten agilen Projektmanagementwerkzeuge.

Für die nächste Version des JIRA Connectors, deren Verfügbarkeit Onepoint mit Ende Frühling 2011 angibt, hat der Hersteller weitere wesentliche Neuerungen geplant, im Speziellen die Echtzeit-Synchronisation von JIRA- Zeiterfassungsdaten. Atlassian, der Hersteller von JIRA, hat vor kurzem auch die Echtzeit-Komponente der JCO für ihre bekannte „Plug-in Exchange“ geprüft und freigegeben. Damit erleichtert Atlassian seinen Kunden den Zugang zum Onepoint Project Connector für JIRA wesentlich.

„Onepoint Project 10.2 ist unsere bisher erfolgreichste Version“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von Onepoint. „Sowohl die Echtzeit-Integration mit JIRA als auch der Fokus auf integriertes agiles und standardbasiertes Projektmanagement sind derzeit einzigartig im PM-Umfeld. Mit dem neuen Update heben wir beides auf die nächste Ebene.“

Im Gegensatz zu anderen Projektmanagementlösungen ist Onepoint Project sowohl als OnDemand/SaaS-Mietmodell als auch zur Installation im Rechenzentrum eines Unternehmens verfügbar. Interessenten können die Vorteile von integriertem agilem und formalem Projektmanagement aus erster Hand erfahren, indem sie eine 30-Tage-Testversion über die Onepoint Website (http://www.onepoint-project.com) anfordern. Für mehr Informationen zu Onepoint Project 10.2 Update 1 sowie zur JIRA-Integration kontaktieren Sie bitte das Onepoint Team direkt unter info@onepoint-project.com oder telefonisch unter +43 699 17 17 17 22.

Über Onepoint Software

Onepoint ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM) für innovative kleine und mittlere Unternehmen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert Onepoint formale, agile und JIRA-Projekte in eine Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. Onepoint ermöglicht es projektgetriebenen Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices zu automatisieren und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch eine Open-Source-Basis, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM- Systemen, definiert Onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
Onepoint Software GmbH
Gerald Aquila
Arche Noah 9
8020 Graz, Austria
www.onepoint-project.com
Telefon: +43 699 17 17 17 22
Fax: +43 316 82 09 18 99
E-Mail: info@onepoint-project.com

Petra Spitzfaden | campaignery
Weitere Informationen:
http://www.onepoint-project.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb
27.06.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

nachricht Überschwemmungen genau in den Blick nehmen
27.06.2017 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive