Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues Kaba Software Development Kit ermöglicht Integration von netzwerkfähigen Axessor Schlössern in kundeneigene Applikationen

11.01.2011
Das modulare und überaus flexible Netzwerkschloss Kaba Axessor wurde 2008 im Markt eingeführt und setzt seither neue Massstäbe im Management von Tresoren und anderen Wertschutzbehältnissen. Dies sowohl im Einzelbetrieb wie auch verbunden über Netzwerk mit Dutzenden oder Tausenden weiterer Axessor-Tresorschlösser.

Das Tresorschloss kommt überall dort zum Einsatz, wo organisatorische Flexibilität, schnelle Reaktionszeiten und erhöhte Sicherheit gefordert sind. Sicherheitsverantwortliche müssen jederzeit über den Status ihrer Tresore informiert sein. Kontrolle, Überwachung und nötigenfalls Intervention in Echtzeit sind häufig gestellte Anforderungen.


Zustände sollen auf Kontrollpanels oder Bildschirmen visualisiert werden, periodisch die Ereignisspeicher ausgelesen und ausgewertet werden, Zutrittsberechtigungen den aktuellen Unternehmensstrukturen angepasst und wichtige Zustände wie Bedrohung oder Stromausfall weitergeleitet werden. Und dies unter Verwendung verschiedenster Informationskanäle wie SMS, E-Mail oder Video. Die Kundenanforderungen wie auch die Schnittstellen zu weiteren, bevorzugten Anwendungen sind dabei so vielfältig, dass sie sich oft nur kaum in einer einzigen, standardisierten Applikation abbilden lassen.

Um diesen gestiegenen Erwartungen dennoch zu begegnen bietet Kaba nun neben den Standard Softwarepaketen auch ein sogenanntes Software-Development-Kit (SDK) an. Dieses Kit ermöglicht die komfortable und flexible Integration von Axessor Tresorschlössern in bestehende oder neue Kundenapplikationen. Die Tresorschlösser können im Netzwerk oder vor Ort über die USB Schnittstelle von der kundenspezifischen Anwendung angesprochen werden.

Das Software Entwicklungstool richtet sich an den im Umgang mit .Net-Applikationen erfahrenen Softwareentwickler. Es ermöglicht ihm, seine eigene Benutzeroberfläche oder im Hintergrund laufende Services sowie kundenspezifische Abläufe zu entwerfen, um damit zielgerichtet die für ihn relevanten Daten mit den Schlössern auszutauschen. Zur Umsetzung der jeweiligen Anforderungen steht die komplette Funktionsbibliothek zur Verfügung. Die Datenübertragung wird durch die sichere AES-256-Verschlüsselung geschützt. Eine Beispielanwendung, welche mit Visual Studio weiter bearbeitet werden kann, ist im Lieferumfang des Kits enthalten und garantiert somit einen schnellen Erfolg bei der Umsetzung.

Das Kit wurde für Windows Betriebssysteme entwickelt und lässt sich unter XP, Vista und Windows 7 (32 und 64 Bit) ausführen. Das schon bei früheren Kaba Applikationen eingesetzte Konzept mit USB-Sicherheitsdongles wird auch in SDK-Anwendungen unterstützt und stellt den kontrollierten Netzwerkzugang sicher. Das Kit ist erhältlich in den Versionen Standard und Professional. So verlangen z.B. programmierte Applikationen in der Professional-Version den USB-Sicherheitsdongle nur bei äusserst sicherheitsrelevanten Vorgängen, z.B. wenn neue Axessor Tresorschlösser einem System hinzugefügt werden.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle, Tel. 06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: pet@ksd.kaba.com

Petra Eisenbeis-Trinkle | Kaba GmbH
Weitere Informationen:
http://www.kaba.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Wie Drohnen die Unterwelt erkunden
21.02.2018 | Technische Universität Bergakademie Freiberg

nachricht Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht
20.02.2018 | Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics