Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Femap-Version von Siemens macht Ingenieure produktiver

18.01.2013
Die neue Version der Software Femap von Siemens ermöglicht Ingenieuren eine produktivere Simulation und Berechnung bei der Produktentwicklung.

Dazu tragen signifikante Verbesserungen bei der Verarbeitung von Daten und der Grafikleistung bei. So beschleunigt Femap 11 den Zugriff auf Daten um den Faktor 25. Zugleich verringert die neue Version den Bedarf an Arbeitsspeicher um bis zu 80 Prozent. Dies gelingt durch eine kleinere und dadurch leichter zu bearbeitende Modelldatei.

Zusätzlich ist die dynamische Rotation großer und komplexer Modelle mindestens fünfmal schneller als in der vorherigen Version. Mit diesen und anderen Erweiterungen können Ingenieure die Finite-Elemente-Analyse beschleunigen - bei gleichbleibender Produktqualität und -leistung. Femap ist die weltweit führende und speziell für Windows entwickelte Lösung mit Pre- und Post-Prozessor für eine leistungsfähige Finite-Elemente-Analyse. Die Software gehört zum Portfolio der Business Unit Siemens PLM Software.

"Ich war von der Leistung von Femap 11 sehr beeindruckt", sagt Cong Yuan, ein Beta-Tester von Femap 11 bei NST. NST ist ein Ingenieurdienstleister, der sich mit der Entwicklung, dem Marketing und dem technischen Support von Computer-Aided Engineering (CAE)-Anwendungs-Software beschäftigt. "Dank einer der neuen Funktionen konnten wir unsere Berechnungszeiten signifikant verkürzen. Gleichzeitig blieb die Ressourcennutzung des Rechners niedrig. So war etwa die erneute Öffnung einer großen Datei mit Analyseergebnissen über 200 Mal schneller. Das sind großartige Neuigkeiten für CAE-Anwender, die über den Trend zu immer größeren Analysemodellen besorgt sind."

Durch die neue Möglichkeit, Geometrien direkt von einem Finite-Elemente-Netz abzuleiten, selbst wenn die dafür zugrunde liegende Geometrie nicht verfügbar ist, wird der Entwicklungsprozess noch produktiver. Dies vereinfacht Änderungen und ermöglicht es jetzt, veraltete Finite-Elemente-Modelle in wenigen Minuten zu aktualisieren. Zuvor war dafür ein Aufwand von mehreren Stunden nötig.

"Die Erweiterungen in Femap 11 ermöglichen Ingenieuren, Ergebnisdaten schneller einzusehen und eine sorgfältigere und umfassendere Berechnung selbst komplexer Modelle durchzuführen. Dadurch steigen Produktivität und Produktleistung", sagt Bill McClure, Vice President of Product Development, Mainstream Engineering, bei Siemens PLM Software. "Wenn sich das reale Verhalten eines Produktes in einer virtuellen Umgebung simulieren lässt, dann hat das einen maßgeblichen Einfluss auf die Kosten, die Sicherheit und die Kundenzufriedenheit."

Femap 11 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen zu den neuesten Verbesserungen sind unter www.siemens.com/plm/femap zu finden.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial, Video und anderes finden Sie hier:

Blog:
http://blog.industrysoftware.automation.siemens.com/blog/2013/01/09/femap-
we%E2%80%99ve-turned-it-up-to-11/?stc=wwiia420017
Femap 11 Video bei YouTube:
http://www.youtube.com/playlist?feature=edit_ok&list=PL1m1vu8_quoClxDsxk8lJDxCmliXvgBAM
Femap 11 Presentation - Slideshare:
http://www.slideshare.net/SiemensPLM/femap-11-whats-new
Femap 11 Bilder bei Flickr:
http://www.flickr.com/photos/31274959@N08/sets/72157632473974410/
Über Siemens PLM Software
Siemens PLM Software, eine Business Unit der Siemens-Division Industry Automation, ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Product Lifecycle Management (PLM)-Software und zugehörigen Dienstleistungen mit 7 Millionen lizenzierten Anwendern und mehr als 71.000 Kunden in aller Welt. Siemens PLM Software mit Hauptsitz in Plano, Texas, entwickelt unter Berücksichtigung der Kundenwünsche offene Lösungen, die zu fundierteren Entscheidungen und besseren Produkten führen. Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Siemens PLM Software unter www.siemens.com/plm.
Über Siemens Industry Automation
Die Siemens Industry Automation Division, Nürnberg, unterstützt ihre Industriekunden entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette - vom Produktdesign bis zur Produktion und dem Service - mit einer konkurrenzlosen Kombination von Automatisierungstechnologie, industrieller Steuerungstechnik und Industriesoftware. Mit ihren Softwarelösungen reduziert die Division die Einführungszeit für neue Produkte um bis zu 50 Prozent. Industry Automation umfasst fünf Geschäftsbereiche: Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensors and Communications, Siemens PLM Software sowie Water Technologies. Weitere Informationen gibt es unter www.siemens.com/industryautomation.

Note: Siemens and the Siemens logo are registered trademarks of Siemens AG. Femap is a trademark or registered trademark of Siemens Product Lifecycle Management Software Inc. or its subsidiaries in the United States and in other countries. All other trademarks, registered trademarks or service marks belong to their respective holders

Claudia Lanzinger
Siemens PLM Software
+49 69 - 48 00 52 404
claudia.lanzinger@siemens.com
Impressum:
LEWIS
Communications GmbH
Baierbrunner Str. 15
81379 München
tel: +49 (0) 89 173019 0
fax: +49 (0) 89 173019 99
web: www.lewispr.de

Claudia Lanzinger | LEWIS PR
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/industryautomation
http://www.siemens.com/plm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen
21.11.2017 | Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT

nachricht Wafer zu Chip: Röntgenblick für weniger Ausschuss
21.11.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Strukturen – große Wirkung

Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem...

Im Focus: Nanoparticles help with malaria diagnosis – new rapid test in development

The WHO reports an estimated 429,000 malaria deaths each year. The disease mostly affects tropical and subtropical regions and in particular the African continent. The Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC teamed up with the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology IME and the Institute of Tropical Medicine at the University of Tübingen for a new test method to detect malaria parasites in blood. The idea of the research project “NanoFRET” is to develop a highly sensitive and reliable rapid diagnostic test so that patient treatment can begin as early as possible.

Malaria is caused by parasites transmitted by mosquito bite. The most dangerous form of malaria is malaria tropica. Left untreated, it is fatal in most cases....

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Tagung widmet sich dem Thema Autonomes Fahren

21.11.2017 | Veranstaltungen

Neues Elektro-Forschungsfahrzeug am Institut für Mikroelektronische Systeme

21.11.2017 | Veranstaltungen

Raumfahrtkolloquium: Technologien für die Raumfahrt von morgen

21.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wasserkühlung für die Erdkruste - Meerwasser dringt deutlich tiefer ein

21.11.2017 | Geowissenschaften

Eine Nano-Uhr mit präzisen Zeigern

21.11.2017 | Physik Astronomie

Zentraler Schalter

21.11.2017 | Biowissenschaften Chemie