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Damit künftig Strecken gemeinsam zurückgelegt werden können, entwickelt Fraunhofer FOKUS, das Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme, derzeit den mobilen Mitfahrdienst "OpenRide".
Mit dem Service lassen sich spontan und bequem Mitfahrgelegenheiten vermitteln. Das ermöglicht Kosten sparendes sowie umweltschonendes Reisen und entlastet den Stadtverkehr. Auf der weltgrößten Messe für Consumer Electronics IFA 2009 in Berlin demonstriert Fraunhofer FOKUS erstmals einen Prototypen des mobilen Dienstes.
Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbieten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzeige von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist.
Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine können Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fahrer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenplanungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermitteln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzentschlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbieten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzeige von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist. Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine können Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fahrer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenplanungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermitteln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzentschlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbieten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzeige von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist. Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine können Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fahrer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenplanungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermitteln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzentschlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
"Wir setzen auf geräteunabhängige Technologien, um den Service möglichst vielen Nutzern zur Verfügung stellen", betont Anna Kress, technische Leiterin von OpenRide. Die offene Infrastruktur erschließt nicht nur Mitfahrzentralen einen neuen Vermittlungskanal, sie ermöglicht auch Netzwerkbetreibern und Mobiltelefonherstellern ihr Dienste- und Serviceangebot zu erweitern. Darüber hinaus lässt sich die Softwarelösung in Navigationssysteme integrieren. Im Laufe des nächsten Jahres soll der Service zur Marktreife geführt werden. Ein Praxistest mit Industriepartnern ist für Ende 2009 geplant.
- Fraunhofer FOKUS -
Fraunhofer FOKUS, das Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme, entwickelt und erforscht am Standort Berlin Kommunikations- und Informationstechnologien. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht die Entwicklung von IT-Infrastrukturen und Netzwerken zur domain- und organisationsübergreifenden Kommunikation.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung stellt Fraunhofer FOKUS einen bedeutenden IT-Forschungspartner für die Telekommunikations-, Automobil- und Medienindustrie. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Behörden und Softwareunternehmen erarbeitet das Institut bedarfsorientierte eGovernment-Lösungen. Auf wissenschaftlicher Ebene gilt Fraunhofer FOKUS als renommierter Kooperationspartner in Forschungsprogrammen der Europäischen Kommission sowie nationaler Fördergeber.
Kontakt:
Dr. Matthias Flügge
Fraunhofer FOKUS
+49 (0)30 3463 7135
matthias.fluegge@fokus.fraunhofer.de
Eva Sittig | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fokus.fraunhofer.de
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Sie basieren auf ...
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
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Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
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Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
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