Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leinen los für internationales EconBiz-Partnernetzwerk

23.04.2012
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft baut nicht nur bei Forschungskooperationen auf weltweite Partnerschaften, sondern setzt auch beim Affiliate-Marketing konsequent auf Internationalisierung.
Das weltweit größte Informationszentrum für Wirtschaftswissenschaften etabliert ein globales Partnernetzwerk für EconBiz.de – die Suchmaschine für wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen. Mit sechs Premium-Partnern im Boot sticht die ZBW nun in See. Ziel ist eine Mannschaft von 40 Gefährten. Nächste Stationen: USA, Italien, Philippinen.

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft verfolgt seit dem Amtsantritt Professor Klaus Tochtermanns 2010 konsequent eine internationale Vernetzungsstrategie. "Think global" heißt es nicht nur, wenn in der Forschung neue Kooperationsprojekte mit renommierten internationalen Partnern abgeschlossen werden. Auch bei der weltweiten Distribution wirtschaftswissenschaftlicher Fachinformationen geht die ZBW neue Wege außerhalb deutscher Grenzen.

Mit EconBiz Open (open.econbiz.de), der Open-Access-Version von EconBiz, bietet die ZBW Forschenden und Studierenden der Wirtschaftswissenschaften aus aller Welt einen direkten Zugang zu 800.000 frei verfügbaren wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriftenartikeln, Workingpapers und Veranstaltungshinweisen. Um den Nutzungskomfort für EconBiz-User zu erhöhen, setzt die ZBW dabei auf stringentes Affiliate-Marketing. Heißt: Nachdem EconBiz in Deutschland an nahezu allen Universitäten und Fachhochschulen in die gewohnte Arbeits- und Lernumgebung der Wirtschaftswissenschaftler/innen und Studierenden eingebunden ist, wird nun auch außerhalb Deutschlands direkt ein Suchschlitz zu EconBiz Open (open.econbiz.de) eingebaut. Zusätzlich wird die Recherche mit EconBiz fester Bestandteil im Studienprogramm der Universitäten und an jeder Partner-Universität wird jährlich der EconBiz-Award für sehr gutes Recherchieren unter Wirtschaftsstudierenden ausgelobt – ein Preis. der auf dem jährlich stattfindenden Partner-Meeting feierlich überreicht wird. Die ersten sechs Partner-Universitäten mit insgesamt 240.000 Studierenden sind:
• Koç University Suna Kiraç Library – Türkei
• South East European University – Mazedonien
• Technische Universität Graz und Universität Graz – Österreich
• Universiteti i Prishtines – Kosovo
• Universiteti i Tiranes – Albanien
• Universiti Teknologi Mara – Malaysia

Vorgespräche mit weiteren Partnern laufen derzeit mit Italien, USA und Philippinen. Die ZBW strebt ein internationales Partnernetzwerk mit rund 40 bis 50 Partnern aus aller Welt an. "Unsere Internationalisierung ist für den langfristigen Erfolg der ZBW unumgänglich", erklärt Prof. Dr. Klaus Tochtermann, Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft mit Sitz in Kiel und Hamburg. "Als weltgrößte Bibliothek für Wirtschaftswissenschaften vernetzen uns mit europäischen und außereuropäischen Universitäten und verfolgen eine stringente Open-Access-Strategie, um Wirtschaftsforscher/inne/n und -studierenden bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen" begründet der Medieninformatiker weiter.
Über die ZBW:
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Heute beherbergt die Einrichtung rund 4 Millionen Bände und 32.000 laufend gehaltene Zeitschriften. Daneben stellt die ZBW die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung: EconStor, der digitale Publikationsserver, verfügt heute über 37.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in über 9 Millionen Datensätzen recherchieren. Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts.

Pressekontakt:
DR. DOREEN SIEGFRIED
Pressesprecherin

ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
D-24105 Kiel
T: +49-431-8814-455
F: +49-431-8814-520
E-Mail

Standort Hamburg:
Neuer Jungfernstieg 21
D-20354 Hamburg

Dr. Doreen Siegfried | idw
Weitere Informationen:
http://www.zbw.eu/
http://www.econbiz.de/
http://open.econbiz.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Ergonomie am Arbeitsplatz: Kamera erkennt ungesunde Bewegungen
24.04.2017 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

nachricht TU Ilmenau entwickelt Chiptechnologie von morgen
20.04.2017 | Technische Universität Ilmenau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für Netzleittechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact beteiligt sich an Berliner Start-up Unternehmen für Energiemanagement

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für industrielle Kommunikationstechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung