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Klimaanlagen per Cloud warten

17.06.2014

Siemens vereinfacht die Fernwartung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK-Anlagen) wesentlich.

Die HLK-Regler aus der Produktfamilie Climatix lassen sich direkt ans Internet anschließen und über einen in der Cloud bereitgestellten Service ansprechen. Fernwartung spart Zeit und Kosten, weil für viele Anwendungen, wie zum Beispiel die Einspielung von Updates, kein Techniker vor Ort sein muss.


Hersteller von HLK-Anlagen nutzen Fernwartung, um ihre Inbetriebsetzung aus der Ferne zu unterstützen, Diagnosen zu erstellen oder Störungen zu beheben. Via Modem oder Webserver war dies zwar bisher schon mit dem nötigen Know-how möglich, aber andere Aufgaben wie etwa die kontinuierliche Überwachung waren nur schwer umsetzbar.

Weil Tablets und ähnliche smarte Devices immer mehr zum Alltag im Servicebereich gehören, entwickelte Siemens eine geräteunabhängige, webbasierte Lösung.  Die internetfähigen Regler von Siemens lassen sich einfach in der Climatix-IC-Cloud anmelden und sind dann jederzeit von jedem Ort aus erreichbar.

Climatix IC stellt verschiedenste Services zur Verfügung, wie Monitoring, Diagnose, Alarmierung oder Updates. Mit der Cloud lässt sich eine umfassende Fernwartung der HLK-Systeme einfach einrichten, angefangen von Anlagen in Privathäusern bis hin zu komplexen Installationen in Einkaufszentren.

Internetfähige Climatix-Regler binden sich bei der Inbetriebnahme automatisch in die Cloud ein. Dort werden alle wichtigen Betriebsdaten gesammelt und gespeichert. Ohne zusätzliche Software installieren zu müssen, können Servicefachleute oder Gebäudebetreiber die Anlagen überwachen, Fehlerdiagnosen erstellen und Störungen beheben.  Der webbasierte Service ist von jedem internetfähigen Gerät aus möglich, also auch von einem Tablet.

Außerdem kann Climatix IC die Installateure bei der Inbetriebnahme der Anlagen unterstützen. Beim Umgang mit den Daten aus der Cloud setzt Siemens auf höchste IT-Sicher­heitsstandards. 

Siemens bietet in zunehmendem Maß eigene Services über die Cloud an. Cloud Computing oder webbasierte Services werden von verschiedenen Geschäftsbereichen angeboten. Beispiele sind webbasiertes Energiemanagement, Online-Services für die Bearbeitung medizinischer Daten oder Online-Versionen von Produktlebenszyklus-Management-programmen.

Aus diesem Grund unterhält die zentrale Forschung von Siemens, die Corporate Technology, ein eigenes Kompetenzzentrum für Cloud Computing, das alle Geschäftsbereiche hinsichtlich der Realisierung verschiedener Anwendungen berät und mit Lösungen zur Datensicherheit unterstützt. « (2014.06.4)

Dr. Norbert Aschenbrenner | Siemens InnovationNews
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/innovation

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