Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens  n-tv 
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

On the hunt for universal intelligence

28.01.2011
We have developed an 'anytime' intelligence test, in other words a test that can be interrupted at any time, but that gives a more accurate idea of the intelligence of the test subject if there is a longer time available in which to carry it out", José Hernández-Orallo, a researcher at the Polytechnic University of Valencia (UPV), tells SINC.

Anzeige

This is just one of the many determining factors of the universal intelligence test. "The others are that it can be applied to any subject – whether biological or not – at any point in its development (child or adult, for example), for any system now or in the future, and with any level of intelligence or speed", points out Hernández-Orallo.


The researcher, along with his colleague David L. Dowe of the Monash University, Clayton (Australia), have suggested the use of mathematical and computational concepts in order to encompass all these conditions. The study has been published in the journal Artificial Intelligence and forms part of the "Anytime Universal Intelligence" project, in which other scientists from the UPV and the Complutense University of Madrid are taking part.

The authors have used interactive exercises in settings with a difficulty level estimated by calculating the so-called 'Kolmogorov complexity' (they measure the number of computational resources needed to describe an object or a piece of information). This makes them different from traditional psychometric tests and artificial intelligence tests (Turing test).

Use in artificial intelligence

The most direct application of this study is in the field of artificial intelligence. Until now there has not been any way of checking whether current systems are more intelligent than the ones in use 20 years ago, "but the existence of tests with these characteristics may make it possible to systematically evaluate the progress of this discipline", says Hernández-Orallo.

And what is even "more important" is that there were no theories or tools to evaluate and compare future intelligent systems that could demonstrate intelligence greater than human intelligence.

The implications of a universal intelligence test also impact on many other disciplines. This could have a significant impact on most cognitive sciences, since any discipline depends largely on the specific techniques and systems used in it and the mathematical basis that underpins it.

"The universal and unified evaluation of intelligence, be it human, non-human animal, artificial or extraterrestrial, has not been approached from a scientific viewpoint before, and this is a first step", the researcher concludes.

References:

José Hernández-Orallo y David L. Dowe. "Measuring Universal Intelligence: Towards an Anytime Intelligence Test". Artificial Intelligence 174(18): 1508�, diciembre de 2010. DOI: 10.1016/j.artint.2010.09.006

SINC | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.plataformasinc.es

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Robotics: Gesturing for control
24.05.2012 | The Agency for Science, Technology and Research (A*STAR)

nachricht Researchers take virus-tracking software worldwide
23.05.2012 | Ohio Supercomputer Center

Alle Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit


Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.

Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.

„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...

Im Focus: Widerspenstiges Quasiteilchen erzeugt


Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.

Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.

Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...

Im Focus: Licht lässt Partikel wachsen - Forscher entdecken neuen Mechanismus in der Atmosphäre


Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.

Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.

Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...

Im Focus: Abschreckung: Tabak signalisiert angreifenden Zikaden Verteidigungsbereitschaft


Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen

Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...

Im Focus: Erbgutkopie reist im Protein-Koffer


Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.

Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.

Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Energieversorger vor dem Umbruch

24.05.2012 | Studien Analysen

Stem-cell-growing surface enables bone repair

24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie

Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit

24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit

24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung

24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Wissenschaft und Öffentlichkeit

24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp