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Die stetige Erweiterung der Anwendungsbereiche und die wachsende Zahl unterschiedlicher Benutzer (Erstinstallateur, Hausmeister, Endverbraucher usw.) verlangen angepasste Lösungen im Bereich der Systembedienung. Die Anforderungen ergeben sich dabei zum einen aus den ergonomischen Basisanforderungen bzw. der „menschengerechten“ Gestaltung eines Arbeitssystems und zum anderen aus neuen Erkenntnissen zur Benutzbarkeit („Usability“) und zur Benutzerfreundlichkeit („Joy of Use“).
Forscher vom Lehrstuhl für Medieninformatik an der Universität Regensburg entwickeln nun in Kooperation mit dem in Nabburg ansässigen Komponentenhersteller emz-Hanauer die Bedienoberfläche für ein innovatives Steuerungssystem, das durch Flexibilität und Individualität in Design und Funktion für sämtliche Anwendungen im Facility Mangement eingesetzt werden kann. Im Rahmen des Forschungsprojekts „moDino“ ist die Entwicklung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle geplant, die durch ihren Aufbau den Einsatz von technischen Geräten im Umfeld von Haus und Gebäude maßgeblich erleichtern soll. Dabei wird vor allen Dingen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Obwohl das System prinzipiell überall im Haushalt angewandt werden kann, liegt der Schwerpunkt zunächst auf Steuerungen für Heizungs- und Solarthermieanlagen.
Das Kooperationsprojekt „moDino“ läuft bis Ende 2011 und wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Die Regensburger Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Wolff, Dr. Ludwig Hitzenberger und Tim Schneidermeier vom Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur der Universität hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass auch umfangreiche und komplexe Systeme bzw. Anlagen einfach und intuitiv von einer möglichst großen Gruppe von Benutzern zu bedienen sind. Bei emz-Hanauer hat man erkannt, dass die Bedienerfreundlichkeit von Steuerungsgeräten ein wichtiger Faktor für deren Einsetzbarkeit und damit auch den Erfolg der Geräte im Markt ist. Durch die jetzt gestartete Kooperation soll eine flexible, den menschlichen Bedürfnissen angepasste Bedienoberfläche als wichtiges Produktmerkmal realisiert werden.
Ansprechpartner für Medienvertreter:
Tim Schneidermeier
Universität Regensburg
Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur
Tel.: 0941 943-4958
Tim.Schneidermeier@sprachlit.uni-regensburg.de
Alexander Schlaak | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-regensburg.de
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Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
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Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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