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Xin Guan and Hanqi Zhuang of Florida Atlantic University on Boca Raton explain how Biometrics, the technology of performing personal identification or authentication via an individual's physical attributes, is becoming an increasingly viable solution for identity management, information protection and homeland security. The researchers have now developed a computer algorithm that can analyze the viewing angle and illumination of a face in an image and generate a 3D view of the face based on the results.
The team points out that while our faces are all different they share so many characteristics that it is difficult for current computer technology to uniquely identify an individual from a flat, 2D image. However, a processed 2D image that yields a 3D image of the face would give a unique perspective.
A 3D image of a person's face might be used in biometrics alongside or instead of fingerprint, iris, face, voice and DNA, recognition techniques for so-called identity management and in security, coupled with smart cards and passwords computer recognition of a real face based on a 3D version of known personnel in a security database could be used to reduce false identification. The same technique might also be applied to analysis of security footage from closed-circuit television cameras (CCTV) in crime investigation or in searching for missing persons. Ultimately, the same technology might also be adapted by the entertainment industry where 2D images of famous people from the past might be rendered in 3D and so allow a face to be animated
"A method of creating 3-D face images from2-D photos for face recognition" in Int. J. Biometrics, 2011, 3, 40-55
Hanqi Zhuang | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.lfau.edu
Weitere Berichte zu: 2-D pictures > 3-D image > algorithm > Biometric
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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