Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsstarke Industrie-PC rechnen und visualisieren in rauer Umgebung

04.09.2007
Seine kompakten und robusten Industrie-PC Simatic Box PC 627B und Simatic Panel PC 677B hat Siemens Automation and Drives (A&D) mit leistungsstarken und energiesparenden Intel-Core2-Duo-Prozessoren ausgestattet.

Mit den neuen PC lassen sich gleichzeitig anspruchsvolle Rechen- und Visualisierungsaufgaben lösen. Sie sind ausgelegt für den rauen industriellen Einsatz bei Umgebungstemperaturen bis 55 Grad Celsius.

Der Box-PC ist ein platzsparendes Gerät zum direkten Einbau in Schaltschrank und Maschine. Der Panel-PC kombiniert Rechner- und Bedieneinheit und ist in 12- und 15-Zoll-Varianten mit Touch- oder Tastenbedienung erhältlich sowie in Touch-Ausführung mit 17- und 19-Zoll Bildschirmdiagonale.

Simatic Box PC 627B und Panel PC 677B bieten mit 2,16-Gigahertz-Intel-Core2-Duo-T7400-Prozessor und Chipsatz Intel 945GM Express eine um 75 Prozent gesteigerte Rechenleistung gegenüber den Vorgängermodellen. Für schnelle Grafik wurde der Grafik-Media-Beschleuniger Intel GMA 950 integriert.

... mehr zu:
»677B »Industrie-PC »Panel »Simatic »Windows

Die Ausstattung beider Geräte ist skalierbar mit Hauptspeicherausbau bis zu vier Gigabyte, Festplatten-Laufwerken bis zu 160 Gigabyte und optischen Laufwerken. Für hohe Systemverfügbarkeit und Datensicherheit gibt es ein schwingungsgedämpftes Doppel-Festplattenmodul als optionales Raid1-Spiegelplattensystem, unterstützt durch einen Onboard-Raid-Controller.

Für wartungsarme, hochverfügbare Anwendungen und den Betrieb ohne Festplatte bieten Box- und Panel-PC zwei Drive-Steckplätze für die Aufnahme von Compact Flash Cards – davon einer von außen zugänglich. Über zwei PCI-Schnittstellen oder optional eine PCI- und eine PCI-express-x4-Schnittstelle lassen sich leistungsfähige Erweiterungskarten integrieren, zum Beispiel für Bildverarbeitungsanwendungen.

Zur Anzeige des Bios-Hochlaufs und schnellen Diagnose des Betriebszustandes, auch innerhalb von Softwareapplikationen, sind zwei frei programmierbare 7-Segmentanzeigen und zwei Melde-LED integriert.

Die weitere Ausstattung umfasst zwei „Teaming-fähige“ 10/100/1000-Megabit/Sekunde-Ethernet-Anschlüsse, eine optionale Onboard-Profibus-, eine DVI-I- sowie vier High-Speed-USB-2.0- Schnittstellen und eine 24V-DC- oder 120/230V-AC-Stromversorgung. Mit optionalem Remote-Kit lässt sich die Bedieneinheit bis zu 30 Meter vom PC entfernt installieren. Ein batteriegepufferter 128-Kilobyte-SRAM sichert WinAC-Steuerungsdaten bei Spannungsausfall.

Als Betriebssysteme sind Windows 2000, Windows XP Professional MUI oder Windows XP Embedded erhältlich, ebenso ein HMI-Package, bestehend aus der Kombination Panel PC 677B mit HMI-Software Simatic WinCC oder WinCC flexible.

| Siemens A&D
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/

Weitere Berichte zu: 677B Industrie-PC Panel Simatic Windows

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Sicheres Bezahlen ohne Datenspur
17.10.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Saarbrücker Forscher erstellen digitale Objekte aus unvollständigen 3-D-Daten
12.10.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher untersuchen Pflanzenkohle als Basis für umweltfreundlichen Langzeitdünger

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

„Antilopen-Parfüm“ hält Fliegen von Kühen fern

20.10.2017 | Agrar- Forstwissenschaften

Aus der Moosfabrik

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie