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Gewappnet vor Viren-Angriffen

02.08.2007
Umfassender Virenschutz für medizintechnische Systeme im Universitätsspital Basel

Computerviren, Trojaner und Würmer machen auch vor medizinischen Geräten und klinischen Netzwerken nicht Halt. Siemens bietet speziell zur Sicherung moderner Medizintechnik das Virenschutz-Programm «Siemens Virus Protection» an.

Das Universitätsspital Basel ist das erste Spital in der Schweiz, das flächendeckend alle Siemens-Modalitäten mit Virus Protection vor möglichen Angriffen schützt.

Nicht nur Spitäler werden vor Schäden durch infizierte Software auf ihren medizintechnischen Systemen bewahrt - auch die Patienten, deren Behandlung durch eine verzögerte oder ungenaue Diagnose gefährdet werden könnte, profitieren von dem Angebot.

Siemens Virus Protection umfasst folgende Leistungen:

• Installation eines Virenscanners Installation des umfangreich getesteten und bewährten Virenscanners Trend Micro™ OfficeScan™ zur kontinuierlichen Überwachung der Systeme – ohne dabei die klinischen Abläufe zu unterbrechen.

• Laufende Remote Updates des Virenscanners Kontinuierliche und automatische Fernaktualisierung der Scanner-Software mit den neusten, werkseitig validierten Virenmustern sowie der Suchmaschine. Die Installation der Updates wird beim Systemstart durchgeführt, was reibungslose Arbeitsabläufe gewährleistet.

• Schnelle Reparatur bei Virenbefall Die regelmässige und pro-aktive Überwachung der Systeme (Event Monitoring) ermöglicht eine umgehende Problemlösung durch Spezialisten im Fall eines Virenbefalls. So gelingen die Virenbeseitigung sowie die Wiederherstellung von Daten und Systemsoftware im Fall einer Infektion in der Regel rasch und zuverlässig.

• Sicherheitshotline im Uptime Service Center Das lokale Uptime Service Center steht den Kunden rund um die Uhr als unmittelbarer Ansprechpartner für aktuelle Vireninformationen, IT-Sicherheitsbelange und umgehende technische Hilfestellung zum Thema Virenschutz zur Verfügung.

• Regelmässige Remote Updates relevanter Hotfixes Pro-aktive Überwachung, sorgfältige Analyse und umfassende Validierung von Microsoft®-Hotfixes auf produktspezifischer Basis ermöglichen eine schnelle Remoteversorgung der Systeme mit allen sicherheitsrelevanten Updates. So wird der grösstmögliche Schutz vor dem Eindringen neuer Viren gewährleistet.

Medizinische Systeme und Softwarekomponenten unterliegen strikten Freigabeverfahren. Sollte ein Spital nicht offiziell vom Hersteller freigegebene Hotfixes oder Virenscanner installieren, können Sicherheit und Funktion der bildgebenden Systeme massgeblich beeinflusst werden, zum Beispiel, wenn installierte Software Patientenbilder verändert oder löscht. Mit Siemens Virus Protection werden die Updates auf Systemkompatibilität getestet, um die Leistungs- und Funktionsfähigkeit der Anlage in jedem Fall sicherstellen zu können. Somit werden die Konformität des Medizinprodukts, das CE-Kennzeichen und der Anspruch auf Produkthaftung gewährleistet.

„Die Betriebssicherheit der Systeme hat für uns oberste Priorität “, meint der Leiter der Radiologie des Universitätsspitals Basel, Prof. Wolfgang Steinbrich. „Die technologische Entwicklung in der Medizintechnik und die neuen Möglichkeiten, die sich heute dank der Digitalisierung und der Vernetzung der Systeme bieten, sind für uns zwar von evidentem medizinischem Nutzen, daraus ergeben sich aber neue Gefahrenpotentiale. Mit Siemens haben wir einen Partner gefunden, der unsere Systeme flächendeckend und rund um die Uhr vor Angriffen schützt.“

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Medical Solutions
Herr Urs Bamert
Costumer Service
Freilagerstrasse 32
8047 Zürich
Tel. +41 585 581 514
E-Mail: urs.bamert@siemens.com

Urs Bamert | Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/presse
http://www.siemens.ch/med

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