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Kompakte Thin Clients zum Bedienen und Beobachten in einer Client-Server-Struktur

19.06.2007
Als kompakte Terminals für die Visualisierung und Eingabe von Daten werden die neuen Simatic Thin Clients von Siemens Automation and Drives (A&D) genutzt. Die Thin Clients sind über Ethernet mit einem Server verbunden, auf dem die Anwendungssoftware zum Bedienen und Beobachten abläuft.
Die robusten, festplatten- und lüfterlosen Geräte in Schutzart IP 54 eignen sich für alle Anwendungen mit mehr als einem Bedienplatz. Sie gibt es in den Varianten 10- und 15-Zoll-TFT-Display mit 64k Farben und Touchscreen-Bedienung.

Die neuen Simatic Thin Clients bieten eine hohe Rüttelfestigkeit und verfügen über eine USB-Schnittstelle zum Anschluss einer externen Tastatur oder Maus.

Optional gibt es sie in Schutzart IP 65. Die Inbetriebsetzung ist einfach: Der Thin Client benötigt lediglich eine IP-Adresse und ein Host-Gerät, etwa ein Simatic Panel, einen PC oder Server, zu dem er kommunizieren soll. Die Anbindung an den Host erfolgt über die integrierte Ethernet-Schnittstelle. Keinerlei weitere Installationen werden benötigt. Administrations- und Pflegeaufwendungen fallen nur zentral beim Server an, da die Applikationen nicht auf dem Thin Client installiert sind.

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An beliebige Server werden die Thin Clients mit dem Microsoft-Standard Remote Desktop Protocol (RDP) angebunden, an das Prozessvisualisierungssystem Simatic WinCC flexible oder an Simatic HMI Panel mittels Sm@rtAccess-Software. Beide Kopplungsmöglichkeiten sind serienmäßig onboard installiert. Zusätzlich ermöglichen die Thin Clients den Webzugriff auf HTML-Seiten. Über die Terminal Services des RDP können weitere Anwendungen, etwa Office-Applikationen wie MS Excel oder SAP-Anwendungen, betrachtet und bedient werden.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „AD1334“ an: Siemens Automation and Drives, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth. Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Gerhard Stauß | Siemens A&D
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/panels

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