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Innovatives Projekt unterstützt neue EU-Länder in der Informations- und Kommunikationstechnologie

05.06.2007
Zugang zu Datenbanken und Projektprofilen, Partnergesuche, Workshops oder individuelle Beratung - die Bandbreite der Initiative HAGRID ist groß. Uni transfer, die Forschungs- und Technologiekontaktstelle der Leibniz Universität Hannover, ist Projektpartner des EU-finanzierten Unterstützungsprojekts im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK). HAGRID richtet sich besonders an Unternehmen und Organisationen aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten.

HAGRID bietet forschungsinteressierten Einrichtungen und Unternehmen einen zentralen Zugang zu europäischen Forschungseinrichtungen im Bereich der IuK-Technologien. Unternehmen, die sich bisher noch nicht an europäischen Projekten beteiligt haben, sollen eine bessere Möglichkeit zur Integration in die europäische Forschungsgemeinschaft erhalten. Dafür gibt es bei HAGRID zahlreiche kostenlose Dienstleistungen.

Das Internetportal www.hagridprojekt.net bietet außer umfangreichen Informationen zur IuK-Forschung einen zentralen Zugang zu Datenbanken mit Forschungs- und Projektprofilen. Dort können Projektpartner gesucht, Kompetenzprofile hinterlegt oder Projektideen präsentiert werden. Neulingen bietet HAGRID individuelle Unterstützung beim Erstellen eines Forschungsprofils, bei der Entwicklung einer Forschungsstrategie sowie gezielte Trainingsmaßnahmen an. Zudem organisieren die Projektpartner regelmäßig Informationsveranstaltungen und Workshops. Die nächste IuK-Kontaktbörse für Unternehmen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es während des 16th IST Mobile und Wireless Communication Summit (www.mobilesummit2007.org) am 5. Juli in 2007 Budapest.

Interessierte Unternehmen und Einrichtungen können sich unter http://www.hagridproject.net/budapest informieren und anmelden.

Hinweis an die Redaktion:
Für nähere Informationen steht Ihnen Joanna Einbock von uni transfer unter Telefon +49 511.762-3934 oder per E-Mail unter je@tt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.hagridproject.net/budapest

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