Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Frischer Wind bei MEDPILOT.DE

05.12.2006
Leistungsfähigere Software und geradliniges Re-Design optimieren Funktionsumfang und Bedienkomfort.

Als das medizinische Fachportal MedPilot im Frühjahr 2003 an den Start ging, basierten sein Bedarf und die Ausrichtung auf einer vorab durchgeführten Online-Nutzerstudie.

Eine weitere Nutzerbefragung 2004 und stetig steigende Nutzungszahlen bestätigten den Erfolgskurs. Im Sinne einer kontinuierlichen nutzergerechten Weiterentwicklung des Portals entschloss sich die ZB MED 2005, Medpilot auf eine leistungsfähigere und leicht modulierbare Plattform zu überführen. Das Ergebnis liegt jetzt mit MEDPILOT.DE vor.

Durch die Neuimplementierung auf die Software IPS können Erweiterungen des Funktionsumfangs einfach und schnell erfolgen. Stringent ist das Web-Layout übersichtlicher und intuitiver gestaltet; der neue Name "MEDPILOT.DE" veranschaulicht die Webpräsenz ebenso wie das aussagekräftige assoziative Logo und das Motto "Eine Seite. Alles Wissen". Beides verdeutlicht die Zielsetzung von MEDPILOT.DE, den Informationsbedürfnissen von Medizinern gerecht zu werden.

... mehr zu:
»Funktionsumfang »MED »MEDPILOT »Portal
Eine neue, mächtige Suchsyntax erlaubt dem schon versierten Nutzer die Formulierung präziserer Suchanfragen. Sämtliche Seiten präsentieren sich barrierefrei: Variable Schriftgrößen und flexible Layouts sind vom Nutzer wählbar. Die Ergebnisanzeige in MEDPILOT.DE ist nun auch über kleinformatige Bildschirme von Handhelds, PDAs und Smartphones von unterwegs aus möglich.

Der Bedienkomfort wird durch individuell wählbare Funktionen, wie z.B. die Datenbankauswahl nach fachlichen Gruppen, weiter erhöht. Personalisierte Funktionen werden unter "My MEDPILOT.DE" zusammengefasst.

Die Verfügbarkeitsanzeige einzelner Zeitschriftenartikel im lokalen Netzbereich des Nutzers ist davon unabhängig aufrufbar, ob vorher eine Recherche in MEDPILOT.DE erfolgt ist. Gleiches gilt für Bestellung von kompletten Zeitschriftenartikeln, die - ebenfalls von einer vorangegangen Suche in MEDPILOT.DE losgelöst - möglich ist. Der Kunde kann den Status von über MEDPILOT.DE oder direkt bei der ZB MED bestellten Zeitschriftenartikeln selbst einsehen. Nutzer die über eine Suche im fächerübergreifenden Portal vascoda auf MEDPILOT.DE gestoßen sind, können ihre Suchanfrage problemlos nach MEDPILOT.DE übertragen und dort weiter verfeinern. Neuerungen inklusiver technischer Ausführungen finden sich nach Aufruf der Hilfefunktion der Webseite unter dem Punkt "Was ist neu ?"

Weitere Verbesserungen - insbesondere im Hinblick auf die Einbindung lokaler Anwendungen - befinden sich zur Zeit in Vorbereitung.

Die Weiterentwicklung von MEDPILOT.DE wurde mit Projektmitteln der DFG gefördert.

Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) ist die größte Fachbibliothek Europas für die Fächer Medizin und Gesundheitswesen, Ernährung, Umwelt und Agrarwissenschaften. Neben der klassischen Literaturversorgung engagiert sich die ZB MED in verschiedenen innovativen Projekten zur Entwicklung, Erschließung und Publikation elektronischer Literatur und gesundheitsrelevanten Informationen.

Kontakt: Herr Schuh, Dieter.Schuh@zbmed.de; Telefon: 0221 - 478 7113

Bettina Kullmer | idw
Weitere Informationen:
http://www.medpilot.de

Weitere Berichte zu: Funktionsumfang MED MEDPILOT Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Cybersicherheit für die Bahn von morgen
24.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT

nachricht Schutz vor Angriffen dank flexibler Programmierung
22.03.2017 | FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise