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Neuer Ratgeber unterstützt Entwickler von E-Learning-Angeboten

08.11.2006
Anbieter von Aus- und Weiterbildung werden ab sofort bei der Erstellung von E-Learning-Angeboten unterstützt. Die Forscher des Fraunhofer IGD Rostock geben einen praktischen Leitfaden heraus, der Interessierten Hinweise und Anleitungen bei der Erstellung von digitalen Lernmaterialien gibt.

Das Lernen mit Computer und Internet findet immer mehr Anhänger. Zahlreiche Bildungsanbieter stellen sich darauf ein und bieten Wissensdurstigen neben den herkömmmlichen Lernmaterialien verstärkt Online-Kurse an. Der vom Fraunhofer IGD herausgegebene Leitfaden soll Anbieter, Trainer und Dozenten bei der praktischen Umsetzung von E-Learning-Angeboten unterstützen sowie Hilfestellungen und Denkanstöße für die didaktische Konzeption geben.

Wie erstelle ich digitale Lernmaterialien? Mit Hilfe welcher Methoden kann ich das Wissen aufbereiten und virtuell vermitteln? Wie führe ich E-Learning im Unternehmen ein? Auf diese und weitere Fragen findet der Leser bei der Lektüre des Buches "E-Learning-Angebote systematisch entwickeln" verständliche Antworten sowie Hilfestellungen und Hinweise für die Entwicklung von Lernangeboten. Der Leitfaden richtet sich an Praktiker, die keine oder nur wenige Erfahrungen mit dem Thema "E-Learning" haben. Für Branchenkenner und altgediente Entwickler dient der Ratgeber als übersichtliches Nachschlagewerk. Das Buch kann bei Annekathrin Wendt bestellt werden.

Kontakt:
Annekathrin Wendt (Sekretariat)
Fraunhofer IGD Rostock
Telefon: 0381/ 4024-110
E-Mail: Annekathrin.Wendt@igd-r.fraunhofer.de
Kurzprofil INI-GraphicsNet:
Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in sechs Ländern: dem Centre for Advanced Media Technology (CAMTech), dem Centre for Graphics and Media Technology (CGMT), beide in Singapur, dem Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães und Coimbra (Portugal), The IMEDIA Academy und IMEDIA, Inc. in Providence, Rhode Island (USA), den Omaha Graphics and Media Laboratories (OGM Labs) in Nebraska (USA), dem Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), dem Institute for Graphic Interfaces (IGI) in Seoul (Süd-Korea) und dem Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GraphiTech) in Trento (Italien). Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungs-verbundes sind an den zehn Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2005 über 38 Millionen Euro.

Bernad Lukacin | idw
Weitere Informationen:
http://www.igd.fhg.de/

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