Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Software AG unterstützt Google Maps mit AJAX-Technologie

17.11.2005


Composite Application Integrator realisiert als erstes Produkt Rich Internet Applications und bietet AJAX-Kommunikation mit Google Maps

Composite Application Integrator (CAI), die leistungsfähige Design- und Laufzeitumgebung der Software AG für die Zusammenführung von Web Services in Rich Composite Internet Applications, unterstützt jetzt auch Google Maps. CAI ist das erste auf JavaScript (AJAX) basierte Produkt mit integrierter Control-Komponente für Google Maps. Unternehmen, die Composite Applications entwickeln, können mit CAI schnell und problemlos Dienste von Google Maps nutzen, vorhandene Anwendungen integrieren und Informationen mit Google Maps austauschen. Die Time-to-Market kann so deutlich verkürzt werden. Dieses nahtlose Zusammenspiel mit Google Maps ist nur eine der mehr als 80 AJAX UI Controls, die in CAI enthalten sind.

"Mit AJAX UI Controls können Unternehmen in unglaublicher Geschwindigkeit Composite Rich Applications entwickeln", so Dr. Peter Kürpick, Mitglied des Vorstands der Software AG. "Derzeit bauen wir eine offene, auf enge Zusammenarbeit ausgelegte Community auf, mit der wir eine umfassende Bibliothek von innovativen Controls realisieren möchten. Ziel ist es, innerhalb weniger Wochen nach Verfügbarkeit eines neuen Dienstes, wie beispielsweise Google Maps, die angebotene Funktionalität noch reichhaltiger zu gestalten." Mit CAI können Entwickler und Lösungsarchitekten vorhandene Anwendungen integrieren und neue Benutzeroberflächen erstellen. Der Aufwand für die Implementierung einer serviceorientierten Architektur wird so spürbar gesenkt. Sobald Anwendungen, die mit einem beliebigen Entwicklungsplattform (Java, Natural oder COBOL) erstellt wurden, als Web Service verfügbar sind, können sie frei im Web kombiniert und in einer zentralen, intelligenten Benutzeroberfläche zusammengeführt werden - wie es z.B. bei Google Maps der Fall ist. Dem Anwender wird so über einen Browser eine Composite Application mit der gesamten Funktionalität eines Rich Client bereitgestellt.

Nach der Erstellung und eingehenden Tests können Anwendungen zügig in verschiedensten Java-Laufzeitumgebungen, z.B. gängige Application Server und Tomcat, implementiert werden. Auf jede Anwendung kann sofort über einen Browser oder als Rich Client (Java SWT Client) zugegriffen werden. Rich Applications können auch in Portale, wie IBM WebSphere und SAP NetWeaver, integriert werden. Im Gegensatz zu traditionellen Rich Clients werden alle Änderungen an der Oberfläche über XML-Streams vom Server übermittelt.

Composite Application Integrator sorgt für die schnelle und einfache Entwicklung und Bereitstellung von Rich Internet Applications über eine entwicklerfreundliche WYSIWYG-Umgebung. Es sind keinerlei Kenntnisse über HTML, JavaScript (AJAX) und CSS erforderlich. Vom Desktop gewohnte Funktionen können jetzt auch im Browser genutzt werden, ohne dass die Entwickler dazu komplexe JavaScript-Routinen programmieren müssen. Die Bibliothek der in CAI enthaltenen AJAX UI Controls, einschließlich der Control-Komponente für Google Maps, sorgt für eine noch schnellere und einfachere Entwicklung von Composite Applications.

Composite Application Integrator wird derzeit als 30-Tage-Testversion oder als Kaufversion unter der folgenden Adresse zum Download angeboten:

www.softwareag.com/ajax

Die Software AG bietet ein umfangreiches Produkt- und Serviceangebot rund um Service Oriented Architecture (SOA) IT-Infrastrukturen an und blickt auf eine 35-jährige Erfahrung mit leistungsstarken Datenbanken, Application Development Tools und Integrationstechnologien zurück. Die Technologie der Software AG ermöglicht eine prozessgesteuerte Integration durch die Modernisierung von Legacy-Systemen sowie eine einheitliche Sicht auf strategische Geschäftsinformationen in Echtzeit. Die Software AG verschafft ihren Kunden Wettbewerbsvorteile, in dem sie flexible und anpassbare Geschäftsprozesse ermöglicht durch die schnelle und einfache Integration bestehender IT-Systeme. Über 3.000 Kunden weltweit verlassen sich mit ihren geschäftskritischen Systemen auf die Technologie der Software AG. Das Unternehmen ist in 60 Ländern mit mehr als 2.600 Mitarbeitern präsent. Die Software AG hat ihren Hauptsitz in Darmstadt und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE 0003304002 / SOW). 2004 erzielte sie einen Konzernumsatz von 411 Millionen Euro. www.softwareag.com.

Paul Hughes | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.softwareag.com/ajax
http://www.softwareag.com

Weitere Berichte zu: AJAX Application CAI Client Composite Control Google Integrator Maps

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Computer mit Köpfchen
18.08.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Pepper, der neue Kollege im Altenheim
17.08.2017 | Universität Siegen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie