Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

APS-Lösung der nächsten Generation für die Produktionsplanung

26.10.2005


ILOG Plant PowerOps integriert Planungsfunktionen, ermöglicht deutliche Effizienzsteigerungen und unterstützt interaktive Was-wäre-wenn-Analysen


ILOG® stellt mit ILOG Plant PowerOps™ eine integrierte Lösung für die Produktionsplanung vor. ILOG Plant PowerOps™ setzt bei der Planung neue Maßstäbe in Sachen Präzision und ermöglicht somit Effizienzsteigerungen von bis zu 25%. Plant PowerOps (PPO) ist das jüngste Mitglied der ILOG PowerOps™-Familie von Optimierungs- und Planungslösungen für die Fertigungsindustrie und das Transportgewerbe. PPO wartet mit verschiedenen Innovationen im Bereich Advanced Planning and Scheduling (APS) auf. Gleichzeitig können Kunden in aller Regel ihre bisherigen IT-Investitionen in ERP (Enterprise Resource Planning)- und SCM (Supply Chain Management)-Systemen weiter nutzen.

Zu den Innovationen von PPO gehören detaillierte Modelle, mit denen sich die Vorgänge der diskreten Fertigung und Prozessfertigung exakt abbilden lassen. Es unterstützt die von Entscheidungsträgern benötigte Interaktivität und Flexibilität. Sowohl Produktions- und Terminplaner als auch Werksleiter können mit PPO Szenarien erstellen und vergleichen, ”Waswäre- wenn”-Analysen durchführen und Warnmeldungen definieren. PPO stellt für diese Funktionen eine Schnittstelle zur Verwaltung von Geschäftsregeln zur Verfügung. Für die Effizienzsteigerungen sind Optimierungsmodelle verantwortlich, die die verfügbaren Ressourcen, die Aktivitäten und die betrieblichen Einschränkungen moderner Produktionsprozesse berücksichtigen.


Die meisten ERP- und SCM-Planungslösungen bilden nur etwa 80% der Gegebenheiten eines Fertigungsprozesses ab. Eine Vielzahl von wichtigen Aspekten bleibt unberücksichtigt. Hierzu gehören beispielsweise die tatsächlichen Kosten für Maschinen-Einrichtung oder, Umstellungsverfahren, für zu früh oder zu spät fertiggestellte Produkte und Ausschuss sowie die besonderen Anforderungen an die Prozessfertigung. Mit ILOG Plant PowerOps (PPO) werden dagegen auch diese 20% der erforderlichen Funktionen abgedeckt. Dadurch können Hersteller realistische Pläne erstellen, in denen die wichtigsten Ressourcen, Kosten und betrieblichen Einschränkungen berücksichtigt werden. Die Fertigungs- und Prozessindustrie profitiert zudem von Funktionen, die bei der Los- und Chargenplanung helfen, Reinigungsverfahren, sowie Mindest- und Maximalfüllmengen für Tanks festlegen, den Verbrauch von Materialien in Vorratsbehältern nachverfolgen sowie die Planung divergierender, konvergierender und zyklischer Materialflüsse unterstützen.

Wegen ihrer nur eingeschränkten Berücksichtigung detaillierter Planungsprobleme bieten die meisten heutigen SCM-Lösungen keine umfassenden Funktionen. Das hat zur Folge, dass es häufig an der optimalen Abstimmung zwischen den Planungsabteilungen und der Produktion mangelt. ILOG Plant PowerOps füllt genau diese Lücke aus, indem es Werksleiter und die für die Lieferkette verantwortlichen Manager in die Lage versetzt, ihre Fertigungs- und Lieferkettenprozesse so genau abzubilden, dass die Modelle auch der betrieblichen Wirklichkeit entsprechen. Ihre Produktions- und Zeitpläne werden automatisch synchronisiert, weil sie auf denselben Informationen und Annahmen basieren.

Nach Angaben der Branchenexperten von AMR Research ist die Installation von Business- Komponenten in die Softwareinfrastruktur eines Unternehmens eine kosteneffiziente Möglichkeit, um die vorhandene Supply-Chain-Technologie besser zu nutzen. AMR vergleicht dies mit dem Zubehörmarkt, bei dem „zusätzliche Komponenten im Rahmen einer bestehenden Softwareinfrastruktur installiert werden können, so ähnlich wie man für sein Auto nachträglich ein Audiosystem oder eine Alarmanlage anschafft." ILOG PPO lässt sich auf die meisten ERPund SCM-Systeme „aufsetzen", sodass nicht erst alte Systeme entfernt und durch neue ersetzt werden müssen, wenn man die Vorteile modernster APS-Funktionalität ausnutzen will.

Neben der integrierten Produktions- und Zeitplanung und der umfassendsten, auf dem Markt erhältlichen Sammlung von Modellen bietet ILOG PPO weitere wichtige Funktionen:

  • Mit Hilfe einer interaktiven Planungstafel (Interactive Planning Board), die auf der Visualisierungstechnologie von ILOG basiert, können Werksleiter auf einen Blick Pläne überprüfen und Ausnahmen managen. Die Planungstafel unterstützt die Bearbeitung von Einträgen per Drag & Drop, das partielle Einfrieren und Abschließen von Vorgängen ("freeze/solve"), die Rücknahme bzw. das wiederholte Ausführen von Vorgängen ("undo/redo"), Warnmeldungen sowie andere benutzerfreundliche Funktionen.
  • Durch die Verwendung von Was-wäre-wenn-Analysen und den Vergleich verschiedener Szenarien für die Produktions- und Terminplanung lassen sich zentrale Leistungsindikatoren (KPIs) besser verstehen. Mit Hilfe der Business Rule Management Technologie (BRMS) von ILOG können zudem Szenarien und Warnmeldungen definiert werden.
  • Ein Lösungsgenerierungsfenster (Solution Generation Window) ermöglicht die grafische Darstellung des Optimierungsfortschritts im Hinblick auf verschiedene Aspekte wie Kosten, Servicequalität, Lagerbestand etc.
  • Vordefinierte Verbindungen zu SAP und Oracle. Verbindungen zu anderen Systemen werden zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.

Als Marktführer im Bereich Optimierungstechnologie stellt ILOG diese Technologie zur Zeit den 10 größten Anbietern von ERP/SCM-Software im Rahmen von OEM-Vereinbarungen zur Verfügung. Mehr als 60 Fertigungsunternehmen unter den weltweit 500 größten Unternehmen Global 500) setzen bei ihren Produktions- und Terminplanungssystemen auf Optimierungstechnologie von ILOG. In den letzten zehn Jahren hat ILOG mit seinem Bereich Professional Services in aller Welt umfassende Erfahrungen bei der Lösung komplexer Planungsprobleme bei Kunden aus der Fertigungsindustrie gesammelt. ILOG PPO, die APSLösung der nächsten Generation, ist das Ergebnis dieser Erfahrungen aus der Praxis.

Über ILOG:

ILOG liefert Software und Services, mit denen Unternehmen schneller bessere Entscheidungen treffen und Veränderungen sowie komplexe Strukturen leichter bewältigen können. Mehr als 2.500 internationale Unternehmen und mehr als 465 führende Softwareanbieter verlassen sich auf das marktführende Business Rule Management System (BRMS) und auf die Optimierungs- und Visualisierungskomponenten von ILOG. Sie erzielen dadurch einen deutlichen Return-on-Investment, entwickeln marktbestimmende Produkte und Dienste und bauen ihre Wettbewerbsvorteile aus. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 650 Mitarbeiter.

Ansprechpartner für die Presse: ILOG Deutschland GmbH, Bürohaus Porticus, Ober-Eschbacher Str. 109, 61352 Bad Homburg v.d.H., Tel.: 06172/4060-0, Fax: 06172/4060-10, E-Mail: info@ilog.de, Web: http://www.ilog.de Hotwire, Brönnerstr 11, 60313 Frankfurt Tapio Liller, Tel:. 069/25 66 93-60, Fax: 069/25 66 93-93, E-Mail: tapio.liller@hotwirepr.com

ILOG and CPLEX are registered trademarks, and ILOG Plant PowerOps and ILOG PowerOps Suite are trademarks, of ILOG. All trademarks are the properties of their respective owners.

Forward-looking Information

release contains "forward-looking" information within the meaning of the United States Securities laws that involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those in the forward-looking statements. Potential risks and uncertainties include, without limitation, the predicted efficiency gains that can be achieved by use of PPO, as well as those risks uncertainties mentioned under "Risk Factors" in the company’s form 20-F for the year ended June 30, 2005, which is on file with United States Securities and Exchange Commission.

Monika Houser | ILOG Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.ilog.de

Weitere Berichte zu: Effizienzsteigerung PPO Planning PowerOps Produktionsplanung Warnmeldung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Brain-Computer-Interface: Wenn der Computer uns intuitiv versteht
18.01.2017 | Technische Universität Berlin

nachricht »Lernlabor Cybersicherheit« startet in Weiden i. d. Oberpfalz
12.01.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Textiler Hochwasserschutz erhöht Sicherheit

Wissenschaftler der TU Chemnitz präsentieren im Februar und März 2017 ein neues temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser auf Baumessen in Chemnitz und Dresden

Auch die jüngsten Hochwasserereignisse zeigen, dass vielerorts das natürliche Rückhaltepotential von Uferbereichen schnell erschöpft ist und angrenzende...

Im Focus: Wie Darmbakterien krank machen

HZI-Forscher entschlüsseln Infektionsmechanismen von Yersinien und Immunantworten des Wirts

Yersinien verursachen schwere Darminfektionen. Um ihre Infektionsmechanismen besser zu verstehen, werden Studien mit dem Modellorganismus Yersinia...

Im Focus: How gut bacteria can make us ill

HZI researchers decipher infection mechanisms of Yersinia and immune responses of the host

Yersiniae cause severe intestinal infections. Studies using Yersinia pseudotuberculosis as a model organism aim to elucidate the infection mechanisms of these...

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Künftige Rohstoffexperten aus aller Welt in Freiberg zur Winterschule

18.01.2017 | Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Der erste Blick auf ein einzelnes Protein

18.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Das menschliche Hirn wächst länger und funktionsspezifischer als gedacht

18.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zur Sicherheit: Rettungsautos unterbrechen Radio

18.01.2017 | Verkehr Logistik