Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstellen und Editieren von Geschäftsregeln aus BPM-Anwendungen heraus möglich

23.08.2005


ILOG kündigt Integration mit ORACLE®BPEL Process Manager an

... mehr zu:
»BPEL »BRMS »Business »JRules »Oracle »Process

ILOG hat jetzt die Möglichkeit der Integration von ILOG JRules™ und Oracle® BPEL Process Manager bekanntgeben. Dadurch können Fachanwender ILOGs Hauptprodukt seines Business Rule Management Systems (BRMS) ILOG JRules einsetzen, um aus Oracle Business Process Management-Anwendungen heraus Geschäftsregeln in einer ihnen vertrauten Sprache zu definieren und zu editieren. Ein Rückgriff auf IT-Fachleute ist dazu nicht mehr notwendig. Der gemeinsame Einsatz beider Produkte kann die Reaktionszeiten auf geänderte geschäftliche Rahmenbedingungen und gesetzliche Bestimmungen verkürzen. Unternehmen können dem hohen Wettbewerbsdruck insbesondere in Branchen wie Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Behörden, Telekommunikation, Handel und Fertigungsindustrie besser begegnen.

Kunden können ILOG JRules als „Entscheidungs-Service“ für Oracle BPEL Process Manager einsetzen, da es ermöglicht, Regeln und Regelgruppen als wiederverwendbare Dienste zu nutzen. Dabei können diese Regeln aus unterschiedlichen Unternehmensapplikationen stammen. So werden bestehende Ressourcen genutzt und zum Aufbau flexibler Service-orientierter Architekturen (SOA) verwendet. Mit dem Oracle BPEL Process Manager und den ILOG JRulesbasierten „Entscheidungs-Services“ werden BPM-Lösungen möglich, die Kosten und Komplexität von Integrationsprojekten reduzieren und zugleich ihren strategischen Wert steigern.


„Die globale Wirtschaft arbeitet rund um die Uhr. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Wandel in ihrem Unternehmen mit diesem Tempo Schritt hält. Das bedeutet auch, dass die Systeme flexibel genug sein müssen, auf Veränderungen schnell und effektiv reagieren zu können“, so Amlan Debnath, Vice President Server Technologies von Oracle. “Durch ILOGs Unterstützung von Oracle BPEL Process Manager bekommen unsere gemeinsamen Kunden die im heutigen Geschäftsumfeld notwendige Kombination aus Flexibilität, Skalierbarkeit und Performanz.”

BRMS – Essenziell für BPM und SOA

Business Rule Management Systeme (BRMS) werden mit Business Process Management Systemen (BPMS) kombiniert, um höchstmögliche Prozessagilität zu schaffen. Mit einem BRMS kann die als Regeln formulierte Unternehmenspolitik unabhängig vom Rest der Anwendung verwaltet werden. So entfällt die Notwendigkeit, bei einer BPM-Anwendung, Regeländerungen durch klassische Softwareprogrammierung umzusetzen. Dieser Ansatz bedeutet auch, dass Policies durch BRMS-basierte Entscheidungs-Services als Teil einer Service-orientierten Architektur (SOA) gemanagt werden können. Die daraus resultierenden Lösungen ermöglichen die kontinuierliche Anpassungen von Prozessen an geänderte Geschäftsbedingungen und geben Anwendern im Fachbereich die Möglichkeit, die Applikation zu pflegen und die ITWartungskosten zu senken. Der BRMS-Marktführer ILOG ist auch bei der technischen Integration mit BPM-Anbietern wie BEA, EMC-Documentum, FileNet, Fuego, Fujitsu, IBM, Oracle, Vitria und W4 führend. Zur Zeit nutzen mehr als 30 der Global 2000 Unternehmen ILOGs BRMS- Produkte in Verbindung mit einer BPM-Lösung.

Oracle BPEL Process Manager, eine Komponente der Oracle Fusion Middleware, verbindet und koordiniert Unternehmensprozesse über unterschiedliche Abteilungen und Anwendungen hinweg. Sie kombiniert Prozesse und Regeln, die in verteilten Applikationen und Legacy-Systemen enthalten sind, in eine Plattform. Oracles BPM-Ansatz verfolgt als ein wichtiges Ziel, die Definition, Koordination und Ausführung von Geschäftsprozessen von der IT zu Fachanalysten aus den zuständigen Unternehmensbereichen zu verlagern. Diese können so den Business Flow zwischen Anwendungen, Abteilungen, Geschäftspartnern und einzelnen Personen visuell gestützt definieren. ILOG JRules erweitert diese Funktionalität, indem sie Fachanalysten Zugang zu den Regeln gewährt, auf denen Unternehmensprozesse basieren.

ILOG setzt konsequent auf seine Historie in Produktinnovation, um ILOG JRules zum führenden Business Rule Management System der Branche zu machen. Im dritten Jahr in Folge wurde ILOG nun im „Leader-Quadranten“ von Gartners Magic Quadrant für Business Rule Engines eingestuft und die Marktforscher von IDC identifizierten ILOG als BRMS-Marktführer. Zu ILOGs BRMS-Kunden zählen eBay, Freddie Mac, Sabre, Zurich American und viele andere führende Global 2000 Unternehmen sowie Regierungen auf der ganzen Welt.

ILOG ist Mitglied des Oracle PartnerNetwork.

Über ILOG:

ILOG liefert Software und Services mit denen Unternehmen schneller bessere Entscheidungen treffen und Veränderungen sowie komplexe Strukturen leichter bewältigen können. Mehr als 2.000 internationale Unternehmen und mehr als 400 führende Softwareanbieter verlassen sich auf das marktführende Business Rule Management System (BRMS) und auf die Optimierungs- und Visualisierungskomponenten von ILOG. Sie erzielen dadurch einen deutlichen Return-on-Investment, entwickeln marktbestimmende Produkte und Dienste und bauen ihre Wettbewerbsvorteile aus. ILOG ist Marktführer bei Business Rule Management Systemen (BRMS). Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 600 Mitarbeiter.

Ansprechpartner für die Presse: ILOG Deutschland GmbH, Bürohaus Porticus, Ober-Eschbacher Str. 109, 61352 Bad Homburg v.d.H., Tel.: 06172/4060-0, Fax: 06172/4060-10, E-Mail: info@ilog.de, Web: http://www.ilog.de Hotwire, Brönnerstr 11, 60313 Frankfurt Tapio Liller, Tel:. 069/25 66 93-60, Fax: 069/25 66 93-93, E-Mail: tapio.liller@hotwirepr.com

Monika Houser | ILOG Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.ilog.de

Weitere Berichte zu: BPEL BRMS Business JRules Oracle Process

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht »Lernlabor Cybersicherheit« startet in Weiden i. d. Oberpfalz
12.01.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

nachricht Klick-Tagebuch: App-Projekt der HdM erlaubt neuen Ansatz in Entwicklungsforschung
11.01.2017 | Hochschule der Medien Stuttgart

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau