Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bilder aus dem All mit dem "Handy Satellit"

18.08.2005


- Satellitenbilder unterwegs übers Handy abrufen
- Nahaufnahmen der ganzen Welt



Das eigene Haus via Satellit suchen oder sehen, wie New York von oben aussieht - was online seit kurzem möglich ist, macht Jamba! jetzt auch fürs Handy verfügbar. Satellitenbilder der ganzen Welt können mit der neuen Handy-Software "Handy Satellit" von einem externen Server abgerufen werden und ermöglichen dynamische Ansichten aus der Vogelperspektive.

Länder, Städte und sogar einzelne Straße können über die Suchfunktion des "Handy Satellits" ausfindig gemacht werden. Wie funktioniert das? Einfach den gesuchten Ortsnamen eingeben, die Bilder downloaden und dann die Aussicht genießen! Unterschiedliche Zoomstufen gestatten in einigen Regionen Nahansichten bis zu 40 Meter. Mit dem Cursor kann anschließend übergangslos zu angrenzenden Satellitenaufnahmen geschwenkt werden. Dabei gibt es keine langen Wartezeiten bis sich das Bild erneut aufbaut, da dieser Prozess dynamisch funktioniert und Schwenks in alle Richtungen zulässt.

Eine weitere Funktion des "Handy Satelliten" legt in einigen ausgewählten Gebieten einen Stadtplan mit Straßennamen über die Satellitenbilder. Diese Verbindung von Satellitenaufnahmen und Kartendaten macht eine noch eindeutigere geografische Zuordnung und damit eine bessere Orientierung möglich.

Der "Handy-Satellit" steht auf www.jamba.de in der Rubrik Software / Handy Software / Top für folgende Mobiltelefone zur Verfügung: Nokia 6230i, 6630, 6680/6681, 7650, N-Gage QD, Serie 40 MIDP 1, Serie 40 MIDP 2, Serie 60 MIDP 1, Serie 60 MIDP 2, Siemens SX1, Sony Ericsson K700i/K750i/Z1010, P800, P900, S700i, V800. (Bitte beachten: Die Anwendung funktioniert nicht mit einer WAP- sondern ausschließlich mit einer Internet-Verbindung. Für Fragen hierzu ist der jeweilige Netzanbieter zuständig).

Die Jamba! GmbH (Web: ; Handy: ; PDA: ) betreibt das weltweit führende Portal für mobile Informations- und Entertainmentdienste. Jamba! entwickelt, vermarktet und vermittelt digitale Inhalte und Dienste für Handys der neuen Generation mit GPRS, MMS und UMTS. Für den Verbraucher bringt Jamba! alle Services ins Handy, die über das bloße Telefonieren hinausgehen. Dazu zählen Information, Entertainment, Shopping, Downloads, Bilder, Spiele, Klingeltöne und Multimedia-Grußkarten. Jamba! macht das Handy je nach Bedarf zum mobilen Büro, zur Spielkonsole und zur Kommunikations-Drehscheibe. Die Jamba! GmbH ist Teil von VeriSign, Inc. (Nasdaq: VRSN), dem weltweit führenden Anbieter von intelligenten Infrastrukturdiensten für Internet- und Telekommunikationsnetze. Jamba! beschäftigt über 480 Mitarbeiter am Firmensitz in Berlin und ist heute in über 20 Ländern präsent.

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.jamba.de
http://pda.jamba.de

Weitere Berichte zu: Handy MIDP Satellit Satellitenaufnahme Satellitenbild

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Sicheres Bezahlen ohne Datenspur
17.10.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Saarbrücker Forscher erstellen digitale Objekte aus unvollständigen 3-D-Daten
12.10.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher untersuchen Pflanzenkohle als Basis für umweltfreundlichen Langzeitdünger

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

„Antilopen-Parfüm“ hält Fliegen von Kühen fern

20.10.2017 | Agrar- Forstwissenschaften

Aus der Moosfabrik

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie