Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Patentierte Erfindungen aus Russland online bei STN

24.06.2005


RUSSIAPAT enthält Informationen zu russischen Patentanmeldungen ab 1994 in englischer Sprache / rund 300.000 Dokumente / ständige Aktualisierungen



FIZ Karlsruhe bietet über seinen in Wissenschaft und Technik führenden Online-Dienst STN International jetzt auch Zugang zu russischen Patenten in englischer Sprache.

... mehr zu:
»Abstract »FIZ »Patent »RUSSIAPAT »STN


Die neue Online-Datenbank RUSSIAPAT (Russian Patents Abstracts) mit rund 300.000 Dokumenten und ca. 245.000 technischen Zeichnungen (von 1994 bis heute) umfasst u.a. Informationen zu Erfindern und Anmeldern, die Internationale Patentklassifikation (IPC) sowie Informationen zur Patentanmeldung. Namen wurden transliteriert; Abstracts und Titel sind in englischer Sprache, so dass die Informationen auch denjenigen zugänglich sind, die mit der russischen Schrift und Sprache nicht vertraut sind.
Neu und eine Besonderheit ist das Angebot aller im kompletten Dokument verfügbaren Abbildungen (von der ersten Seite, von sämtlichen Zeichnungsseiten und aus dem Text selbst). Ein spezielles Anzeigefeld liefert Informationen zu Anzahl und Größe der Abbildungen.


Die Datenbank wird dreimal pro Monat aktualisiert. Bei jeder Aktualisierung sind Profilläufe verfügbar. Hierbei wird geprüft, ob für ein zuvor vom Kunden gespeichertes Suchprofil zutreffende Antworten vorhanden sind; diese werden dem Kunden dann bereitgestellt oder übermittelt.

Produzent von RUSSIAPAT ist die Russian Agency for Patents and Trademarks (Rospatent), Federal Institute of Industrial Property (FIPS) in Moskau.

Auf die Informationen kann über STN mit effizienten Suchfunktionen zugegriffen werden. Suchbegriffe können einzeln, aber auch logisch verknüpft als Kombinationsfrage eingegeben werden. Es erscheinen nur Suchergebnisse, die alle vorgegebenen Kriterien erfüllen. Ebenfalls möglich ist die Suche mit einem Wortstamm, an dem Vor- und/oder Nachsilbe durch ein Fragezeichen substituiert werden.

STN International ist im Bereich der Patentinformation weltweit führend. Der Informationsverbund bietet professionelle Lösungen in den firmenkritischen Bereichen der Patentrechte. Leistungsfähige Such- und Erschließungssysteme ermöglichen eine umfassende und effiziente Informationsgewinnung aus mehr als 30 internationalen und nationalen Patentdatenbanken, die mehr als 70 Länder abdecken. Nur bei STN können die beiden führenden Datenbanken mit hochwertiger inhaltlicher Erschließung im Patentbereich, Chemical Abstracts und Derwent World Patents Index®, auf einer Plattform recherchiert werden. Mit neuartigen Softwarelösungen können komplexe Daten umfassend analysiert und übersichtlich visualisiert werden.

Zugänglich sind die insgesamt rund 220 Online-Datenbanken auf STN über proprietäre Datennetze und im Internet über "STN on the Web" mit einem üblichen Web-Browser (stnweb.fiz-karlsruhe.de). RUSSIAPAT wird demnächst auch über "STN Easy", die Web-Oberfläche für Anfänger und Schnellrecherchen, angeboten werden ( stneasy.fiz-karlsruhe.de).

Weitere Informationen erhalten Sie über:

FIZ Karlsruhe
STN Europa
Postfach 2465
76012 Karlsruhe
Tel. 07247 808-555
Fax 07247 808-259
E-Mail: helpdesk@fiz-karlsruhe.de

Pressekontakt:
Rüdiger Mack
Tel. 07247 808-513
Fax 07247 808-136
E-Mail: Ruediger.Mack@fiz-karlsruhe.de

Als weltweit agierende wissenschaftliche Serviceeinrichtung produziert und vermarktet FIZ Karlsruhe Informationsdienste sowie Dienstleistungen und Lösungen für das Informations- und Wissensmanagement. Schwerpunkt sind professionelle Fachdatenbanken aus Technik, Patentwesen und Naturwissenschaft, die FIZ Karlsruhe gemeinsam mit Partnern im In- und Ausland aufbaut. Die bereitgestellten hochwertigen Informationen bilden wichtige Grundlagen für Entscheidungsprozesse in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Größter Geschäftsbereich ist der Online-Dienst STN International (The Scientific & Technical Information Network), den FIZ Karlsruhe als europäischer Partner im trilateralen Verbund mit dem amerikanischen Chemical Abstracts Service (CAS), Columbus, Ohio und der Japan Science and Technology Agency (JST) in Tokio betreibt. Sein breit gefächertes Produktspektrum umfasst zurzeit mehr als 220 wissenschaftlich-technische Datenbanken mit insgesamt ca. 450 Mio. Dokumenten.

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, in der sich außeruniversitäre Forschungs- und Serviceeinrichtungen verschiedener Wissenschaftsbereiche zusammengeschlossen haben, die gemeinsam von Bund und Ländern gefördert werden.

Rüdiger Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.fiz-karlsruhe.de
http://www.stn-international.de

Weitere Berichte zu: Abstract FIZ Patent RUSSIAPAT STN

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Schnelle Time-to-Market durch standardisierte Datacenter-Container
28.03.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Modellfabrik Industrie 4.0: Forschungs- und Trainingsplattform für Wissenschaft und Wirtschaft
28.03.2017 | Hochschule Konstanz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten