Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsprofile an der Universität zu Köln

22.09.2000


Forschungskompetenz in der Informatik
Leistungsprofile an der Universität zu Köln

Die Universität zu Köln stellt mit der Broschüre "Forschungsprofile am

Zentrum für Angewandte Informatik" ihre Forschungskompetenz in der Informatik dar. Die Broschüre soll es Unternehmen der Informationstechnologie- und Medienbranchen sowie jedem Interessierten erleichtern, sich über das Leistungsprofil, die apparative Ausstattung, bestehende Kooperationen, aktuelle Publikationen sowie die Ansprechpartner für die Kontaktaufnahme der zehn vorgestellten Arbeitsgruppen und des Hochschulrechenzentrums zu informieren. Diese wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität zu Köln stehen mit ihrem umfangreichen Know-how auch Unternehmen für Problemlösungen zur Verfügung. Das Zentrum für Angewandte Informatik der Universität zu Köln koordiniert Service, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung der Universität. Zu seinen Aufgaben gehören universitätsweite DV-Dienstleistungen, die Förderung und Koordination von Forschungsvorhaben und der Forschungstransfer sowie die Bereitstellung eines Ausbildungs- und Weiterbildungsangebots im Bereich der angewandten Informatik. Insbesondere strebt das ZAIK als Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum die wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Partnern an. Die Kooperationsmöglichkeiten reichen dabei von Beratungen durch Experten der Universität über die Bearbeitung kleinerer Forschungs- und Entwicklungsprojekte - etwa im Rahmen von Diplomarbeiten - bis hin zu mehrjährigen umfangreichen Forschungsaufträgen.

Die vorliegende Broschüre ist die fünfte in der Reihe "Forschungsprofile", die von der Universität zu Köln seit 1998 zusammengestellt wurden. Verfügbar sind die Forschungsprofile "Chemie", "Biologie/Biomedizin", "Geowissenschaft", "Physik". Die Broschüre ist in der Anlage beigefügt. Die Reihe wird fortgesetzt. Bezugsadresse: Kanzler der Universität zu Köln, Abteilung Drittmittel und Forschungstransfer, 50923 Köln, Telefon 0221/4704439, e-mail forschungstransfer@verw.uni-koeln.de - bei www.transfer.uni-koeln.de

Verantwortlich: Dr. Wolfgang Mathias
Für Rückfragen steht Ihnen Joachim Zielinski unter der Telefonnummer 0221/470-4439, der Fax-Nummer 0221/470-5279 und der Email-Adresse j.zielinski@verw.uni-koeln.de zur Verfügung.
Unsere Presseinformationen finden Sie auch im World Wide Web (http://www.uni-koeln.de/organe/presse/pi/index.html


Für die Übersendung eines Belegexemplars wären wir Ihnen dankbar.

Gabriele Rutzen |

Weitere Berichte zu: Forschungstransfer Leistungsprofil

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Cybersicherheit für die Bahn von morgen
24.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT

nachricht Schutz vor Angriffen dank flexibler Programmierung
22.03.2017 | FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise