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A powerful, high-capacity chip currently under development has the potential to revolutionise daily life, doing away with many of the identity documents, credit cards and passwords people have to use each day.
Due to end in June, the IST programme-funded project SM-PAYSOC has so far created a working prototype of the chip packaged in a smartcard, which in the future could also be incorporated into a USB token or a SIM card.
It allows users to access services and carry out online transactions wirelessly from a mobile phone or PDA, or from a desktop PC or public card reader with fixed-line Internet access. User authentication procedures employing Public Key Infrastructure (PKI) ensure the security of the data on the chip, which could include personal identity information or credit card and bank details.
“The SM-PAYSOC token is a secure personal repository of information that you can plug in and use anywhere on multiple platforms to obtain multiple services,” explains project coordinator Alberto Bianchi at AMTEC-Selenia Communications in Italy. “The user is the owner of the token and can use it without constraints, permitting high mobility and secure access to information and services. Unlike most smartcards on the market today which have 64KB or less memory, our token has 16-128MB of nonvolatile memory.”
The services it offers could be either in the private or public domain, as trials due to be conducted in Spain and Italy later this month plan to show.
“It could be used by citizens to pay taxes at their local council, students could use it to register remotely for exams or a person could obtain a digital prescription from a doctor and buy the medications at a pharmacy using the chip,” Bianchi says. “We believe it is the first time a chip has been designed for such a comprehensive array of applications.”
In the view of the project partners’ the highest demand is in the banking sector, which will probably be the first industry to use multi-service, multi-platform chips on a wide scale.
“Banks want to be able to offer more services and to do so with greater ease,” the coordinator notes. “In that sense banks and other service providers benefit from increased efficiency.”
On the other hand, end-users gain by having all their information in a single place.
“When we questioned people about a device such as this, the response was overwhelmingly positive, with many saying that they have too many cards to carry around and too many passwords to remember,” Bianchi says. “The chip was therefore designed from a user-centred approach.”
Tara Morris | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: istresults.cordis.lu/
Acht weitere Satelliten für das europäische Navigationssystem bestellt
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Jointly utilizing LTE networks
02.02.2012 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Optomechanische Interaktionen
Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende stellen ein mikroskopisches System vor, das Licht in mechanische Schwingung und umgekehrt umwandeln kann. Diese Interaktion ist so stark, dass damit die Bewegung des Oszillators auf einer quantenmechanischen Ebene beeinflussbar wird.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass die Bewegung von Gegenständen letztlich ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
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