Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Surfvergnügen über Kabel jetzt mit 5,6 Mbit/s

18.03.2005


Kabel Deutschland beschleunigt Internetverbindung über TV-Kabel um bis zu 50 Prozent - Grundgebühr bis zu 32 Prozent günstiger als bei T-DSL

... mehr zu:
»Flat »Highspeed »Mbit/s »Tarif

Ab 1. April 2005 surfen die Kunden von Kabel Deutschland (KDG) mit dem Internetanschluss über das TV-Kabel noch schneller. Denn der Kabelnetzbetreiber erhöht die Download- und Uploadgeschwindigkeit für Kabel Highspeed um bis zu 50 Prozent. Bei gleich bleibenden Preisen gelangen die Anwender künftig mit bis zu 5,6 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) ins Internet. Damit werden nicht nur E-Mail-Nachrichten mit großen Anhängen rascher versendet oder empfangen, sondern auch Musikdateien oder Videofilme schneller herunter geladen. Zudem verkürzen sich die Wartezeiten für den Aufbau von Webseiten erheblich. Highspeed-Kunden erhalten durch die Erhöhung der Übertragungsraten noch mehr Surfspaß und eine verbesserte Multimedianutzung am PC zu weiterhin günstigen Preisen.

"Mit dem neuen und deutlich verbesserten Angebot bei Kabel Highspeed bieten wir eine überzeugende Alternative zu den DSL-Verbindungen der Telekom. Im Vergleich sind unsere Grundpreise bis zu 32 Prozent niedriger und der Zugang ist nahezu doppelt so schnell - das sind entscheidende Vorteile für unsere Kunden", so Christian Dahlen, Direktor Kabel Internet bei KDG. "Zusätzlich bieten wir unser Highspeed Internet bis zum Jahresende in mehr als fünfzehn Städten an, so dass viele neue Kunden von unseren attraktiven Tarifen profitieren können."


Noch schneller und noch mehr Freivolumen

Den größten Surfspaß mit der schnellsten Beschleunigung bietet der Tarif Flat Pro 5600 bei einer Downloadrate von 5,6 Mbit/s und einer Uploadrate von 768 kbit/s. Die Flatrate Flat Pro 3200 und der volumenbasierte Tarif Classic Power sorgen für eine 3,2 Mbit/s schnelle Verbindung. Der Upstream erfolgt bei beiden Tarifen mit 320 kbit/s. Flat Gold sowie die volumenbasierten Tarife BasicLine, Eco und Classic bieten eine Downloadgeschwindigkeit von 1,5 Mbit/s und einen Upload von 192 kbit/s. Bei einem Downstream von 256 kbit/s (bisher 192 kbit/s) und einem Upstream von 64 kbit/s kann man mit Flat Silver unbegrenzt Dateien versenden oder empfangen. Darüber hinaus beinhaltet Classic Power statt 6 künftig sogar 8 GB (Gigabyte) Freivolumen.

Volumenbasierte Tarife

BasicLine

  • Downloadgeschwindigkeit: 1536 kbit/s (bisher: 1024 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 192 kbit/s (bisher: 128 kbit/s)
  • Freivolumen: 1 GB
  • Tarifpreis: 3,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 12,99 Euro pro Monat

ECO

  • Downloadgeschwindigkeit: 1536 kbit/s (bisher: 1024 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 192 kbit/s (bisher: 128 kbit/s)
  • Freivolumen: 3 GB
  • Tarifpreis: 6,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 12,99 Euro pro Monat

CLASSIC

  • Downloadgeschwindigkeit: 1536 kbit/s (bisher: 1024 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 192 kbit/s (bisher: 128 kbit/s)
  • Freivolumen: 6 GB
  • Tarifpreis: 16,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 12,99 Euro pro Monat

CLASSIC Power

  • Downloadgeschwindigkeit: 3200 kbit/s (bisher: 2048 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 320 kbit/s (bisher: 256 kbit/s)
  • Freivolumen: 8 GB
  • Tarifpreis: 16,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 16,99 Euro pro Monat

Flatrate Tarife

FLAT SILVER

  • Downloadgeschwindigkeit: 256 kbit/s (bisher: 192 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 64 kbit/s (bisher: 64 kbit/s)
  • Freivolumen: unbegrenzt
  • Tarifpreis: 8,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 12,99 Euro pro Monat

FLAT GOLD

  • Downloadgeschwindigkeit: 1536 kbit/s (bisher: 1024 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 192 kbit/s (bisher: 128 kbit/s)
  • Freivolumen: unbegrenzt
  • Tarifpreis: 26,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 12,99 Euro pro Monat

FLAT PRO 3200

  • Downloadgeschwindigkeit: 3200 kbit/s (bisher: 2048 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 320 kbit/s (bisher: 256 kbit/s)
  • Freivolumen: unbegrenzt
  • Tarifpreis: 32,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 16,99 Euro pro Monat

FLAT PRO 5600

  • Downloadgeschwindigkeit: 5600 kbit/s (bisher: 4096 kbit/s)
  • Uploadgeschwindigkeit: 768 kbit/s (bisher: 512 kbit/s)
  • Freivolumen: unbegrenzt
  • Tarifpreis: 69,99 Euro pro Monat
  • Grundpreis: 29,99 Euro pro Monat

Gratisangebot im Frühjahrs-Special

Einen weiteren Preisvorteil erhalten Neukunden während der Frühjahrs-Sonderaktion vom 1. April bis 30. Juni 2005. Bei Buchung der Tarife Flat Gold, Flat Pro 3200, Flat Pro 5600 und Classic Power entfallen die Bereitstellungsgebühr und die Kosten für das Kabelmodem. Die Installation des Modems für die schnelle Internetverbindung übernimmt zudem ein Servicetechniker unentgeltlich. Damit sparen Kabel Deutschland-Kunden bis zu 199,80 Euro und profitieren von einer bis zu 32 Prozent günstigeren Grundgebühr gegenüber dem DSL-Zugang der Telekom.

Verfügbarkeit

Kabel Highspeed, den schnellen Internetanschluss über das TV-Kabel, gibt es bereits jetzt in den Ausbaugebieten von Bayreuth, Berlin, Leipzig, München und Saarbrücken. In Kürze wird das Hochgeschwindigkeits-Internet auch in Hamburg verfügbar sein. Bamberg, Dresden, Gera, Kiel, Koblenz, Neuwied und Regensburg werden bis zum Ende des Jahres ausgebaut. Insgesamt soll das Highspeed Internet bis Ende 2005 in mehr als 15 Städten angeboten werden.

Marco Gassen | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kabeldeutschland.de

Weitere Berichte zu: Flat Highspeed Mbit/s Tarif

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Brain-Computer-Interface: Wenn der Computer uns intuitiv versteht
18.01.2017 | Technische Universität Berlin

nachricht »Lernlabor Cybersicherheit« startet in Weiden i. d. Oberpfalz
12.01.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie