Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einheitliche Sicherheits-Management-Architektur für sichere plattformübergreifende Transaktionen

15.03.2005


Die neuen Versionen von eTrust CA-ACF2 und eTrust CA-Top Secret unterstützen das Konzept des mehrstufigen Identity- und Access-Managements


Computer Associates (CA) hat die eTrust Sicherheits-Management-Architektur vorgestellt. Das neue auf offenen Standards basierende Konzept integriert plattform- und anwendungsübergreifend Authentifiz ierungs-, Autorisierungs- und Auditierungs-Mechanismen. Im Rahmen von CAs Ansatz eines umfassenden, integrierten und offenen Identity- und Access-Man agements bietet diese Architektur die entscheidende Sicherheit, Transparenz und Zuverlässigkeit für Geschäftstransaktionen in komplexen, heterogenen IT-Umgebungen.

Die ersten beiden eTrust Identity- und Access Management-Lösungen mit den Vorzügen dieser Architektur sind die Versionen r8 von eTrust CA-ACF2 Security für z/OS (eTrust CA-ACF2) und von eTrust CA-Top Secret Security für z/OS (eTrust CA-Top Secret). Nach und nach werden alle eTrust Identity- und Access Management-Lösungen die neue Architektur integrieren.


In den hochkomplexen IT-Umgebungen von heute sind an einer typischen Geschäftst ransaktion verschiedene Anwendungsschichten und mehrere zu Grunde liegende Technologien wie Web-Services, Middleware und andere Systeme beteiligt. Dabei wird auf Backend-Daten zugegriffen, die oft auf einem Mainframe abgelegt sind. Jede dieser Technologien nutzt unter Umständen andere Sicherheit smechanismen für Authentifizierung, Autorisierung und Auditierung. Diese unterschiedlichen Mechanismen bereiten der IT-Abteilung eine Reihe von Sicherheitsmanagement-Problemen. Sicherheitsschwachstellen und unzulängliche Protokollierung ergeben sich beispielsweise daraus, dass eine Anwendung eine voreingestellte oder generische Anwenderkennung (User-ID) für den Zugriff auf eine andere Anwendung nutzt. Außerdem entstehen Probleme bei der Integration und gegebenenfalls bei der Einhaltung gesetzlicher und anderer regulativer Vorgaben.

Die eTrust Sicherheits-Management-Architektur löst diese Probleme, indem sie ein Sicherheits-Backbone für alle zu Grunde liegenden Technologien bereitstellt. Es verwendet offene Standards wie WS-Security, SAML, SPML, ISO-10181 (AZNAPI), Kerberos, X.509 sowie SAF und ermöglicht so eine echte Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Plattformen und Sicherheitsmechani smen. Die eTrust Sicherheits-Management-Architektur ermöglicht die Nachverfolgu ng von Benutzeridentitäten über den gesamten Verlauf einer Transaktion. Damit bietet die Architektur einen vollständigen Audit-Trail und ermöglicht so die konsequente Umsetzung von intelligenten, plattformunabhängigen Sicherheitsrichtlinien.

Die eTrust Sicherheits-Management-Architektur bietet:

- Intelligente Entscheidungsfindung: Erlaubt es, Sicherheitsregeln, basierend auf dem Einstiegspunkt, der Authentifizierungsmethode oder anderen Variablen, die die Attribute einer Transaktion verändern können, zu definieren.

- Vollständige Nachvollziehbarkeit: Somit wird sichergestellt, dass die Identität eines Anwenders über den gesamten Verlauf einer Transaktion nachvollziehbar ist, um ein komplettes Protokoll einer Transaktion zu ermöglichen.

- Verknüpfung von Identity- und Access-Management: Es führt unterschiedliche Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Auditierungs-Informationen plattform- und anwendungs-übergreifend zusammen.

eTrust CA-ACF2 und eTrust CA-Top Secret werden in die eTrust Sicherheits-Manage ment-Architektur integriert, um eine erweiterte Authentifizierungs- und Autorisierungs-Prüfung von Transaktionen, welche Mainframes einschliessen, zu ermöglichen.

"CA liefert Lösungen, die das Sicherheitsmanagement plattformübergreifend vereinfachen - Mainframe, Client/Server und Web", kommentiert Armin Stephan, Consulting Manager Security Management bei Computer Associates in Darmstadt. "Die eTrust Sicherheits-Management-Architektur führt fragmentierte anwendungs- und plattformspezifische Sicherheitsmechanismen im gesamten Unternehmen zusammen und gewährleistet, dass komplette Geschäftstransaktionen auf einfache und effektive Weise sicher über Prozessgrenzen ablaufen können."

Über Computer Associates:

Computer Associates International, Inc. (NYSE: CA), eines der weltgrößten Unternehmen für Management-Software, bietet Software-Lösungen sowie Services für Infrastruktur-, Sicherheits-, Speicher-, Life Cycle- und Service-Management und hilft so Unternehmen, die Performance, Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer IT-Umgebungen zu optimieren. CA mit Hauptsitz in Islandia, New York (USA), wurde 1976 gegründet und betreut heute Kunden in über 140 Ländern.

© Alle erwähnten Firmen-, Waren- oder Dienstleistungsnamen können Warenzeichen oder Dienstleistungsmarken der entsprechenden Eigentümer sein.

Für Presse:
CA Computer Associates GmbH
Evelyn Angel
Manager Public Relations
Tel.: 0 61 51 / 9 49-1 35
Fax: 0 61 51 / 9 49-3 51
E-Mail: evelyn.angel@ca.com

Für Kunden:
CA Computer Associates GmbH
Marienburgstr. 35
64297 Darmstadt
Tel.: 08 00 / 3 42 51 00
Fax: 0 61 51 / 9 49-6 04
E-Mail: cainfo.germany@ca.com

Evelyn Angel | CA Computer Associates GmbH
Weitere Informationen:
http://www.ca.com

Weitere Berichte zu: CA-ACF2 CA-Top Identity Secret Sicherheits-Management-Architektur

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Smart Living: VDE-Institut entwickelt Cloud-basierte interoperable Testplattform
15.02.2017 | VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

nachricht Saarbrücker Informatiker machen „Augmented Reality“ fotorealistisch
15.02.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie